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    <title>MAGAZIN</title>
    <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de</link>
    <description>Nützliches und Wissenswertes über Pferde und Hunde, HIntergrundwissen, Stall-DIY</description>
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      <title>MAGAZIN</title>
      <url>https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/RZ-Ueckermann-braun_klein.jpg</url>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>Salz - früher wertvoller als Gold ...</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/salz-frueher-wertvoller-als-gold</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/rosa-himalaya-salz-draufsicht.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Elixier des Lebens im Wandel der Zeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Alten Testament wird soll Hiob verkündet haben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Isst man denn ungesalzene Speise? Wer hat Geschmack an fadem Schleim.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Hiob 6,6)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ja, Hiob hatte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Ahnung, welch grosse Rolle Salz bzw. sein Hauptbestandteil Natriumchlorid für einen lebenden Organismus spielt, aber um geschmackliche Vorteile zu erkennen, benötigt man bekanntlich nicht zwingend eine hohe (Schul-)Bildung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits die Hochkulturen der Sumerer und Babylonier nutzten Salz nachweislich ab etwa dem 3. Jahrtausend v.Chr. zum Konservieren von Lebensmitteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im keltisch-germanischen Raum erfolgte etwa zur gleichen Zeit eine – für damalige Verhältnisse – großangelegte Produktion von Salz aus Meerwasser.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den Römern hatte Salz bereits einen so hohen Stellenwert, dass die Legionäre zeitweise damit bezahlt wurden. „Salär“ – eine Kombination der Worte Sold und Salz. Der römische Gelehrte Cassiodor – ein wirklich weiser Knabe – sagte einst:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Auf Gold kann man verzichten, nicht aber auf Salz.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie so oft in der Geschichte der Menschheit blieb das „weiße Gold“ allerdings den Reichen (und oftmals Nichtschönen) vorbehalten. Bauern konnten sich trotz eigener Schlachtung Fleischmahlzeiten nur in wirklich begrenztem Maße leisten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Salz zum Pökeln und damit zur Haltbarmachung des hochwertigen Nahrungsmittels Fleisch war unglaublich teuer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Salz_als_Konservierungsmittel.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im deutschsprachigen Raum änderte sich das erst, als in meiner Geburtsstadt Staßfurt (heutiges Sachsen-Anhalt), die mehreren hundert Meter dicken und 250 Mio. Jahre alten Salzschichten des Zechsteinmeeres abgebaut werden konnten. Ein absoluter Meilenstein – nicht nur in der wirtschaftlichen Bedeutung des Preußischen Reiches -, sondern vor allem in der Versorgung des „kleinen“ Mannes mit diesem „Elixier des Lebens“, etwa ab 1860 (!!!).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die globalwirtschaftliche Bedeutung – auch in der heutigen Zeit – zu verdeutlichen: Bis zum Jahre 1993 war der Salzhandel in Deutschland mit einer Steuer belegt und ein echtes Monopol. In China war der Salzhandel und somit der Preis von Salz bis 2017 staatlich geregelt!!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch was macht Salz jetzt zum Elexier des Lebens???
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tauchen wir also etwas in den „Chemiebaukasten“ von Mutter Natur ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Salz ist die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verbindung aus einer Base
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (in wässriger Lösung pH-Wert über 7) und einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Säure
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (in wässriger Lösung pH-Wert über 7). Ganz einfach erklärt: Natronlauge und Salzsäure verbinden sich, indem die Salzsäure Teilchen abgibt, welche die Natronlauge wiederum aufnimmt. Und zack sind die Verbindungen, welche uns aus dem Chemieunterricht dunkel als nichts Gutes in Erinnerung sind, neutralisiert und auf wundersame Art und Weise lebenswichtig. Chemisch gesehen entsteht ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Salz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und schon sind wir wieder bei unserem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Speisesalz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in gelöster Form dann bei Kochsalz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im lebenden Organismus sind Natrium und Chlorid u.a. ausschlaggebend für:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufrechterhaltung des Flüssigkeitshaushalts,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nervenleitung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Muskelkontraktion
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Regulierung des Blutdrucks
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verdauung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Knochenaufbau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Körper eines Erwachsenen enthält lt. einschlägiger Fachliteratur ca. 150 – 300g Speisesalz.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausgleich des täglichen Verlustes
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch Schweiß und anderer Stoffwechselendprodukte werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           täglich etwa 1 -3g Salzaufnahme
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             benötigt. Im Falle großer körperlicher Anstrengung mit entsprechendem Schweißverlust oder aber bei Durchfällen kann der tägliche Verlust bis zu 20 Gramm erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wo Licht ist, ist bekanntlich auch jede Menge Schatten, auf den ersten Blick nicht unbedingt erkennbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fakt ist:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gros der Menschen hat lediglich knapp 150 Jahre benötigt, um von einer mehr oder minder Mangelsituation in die Wohlverstandsverwahrlosung des (zu) hohen Salzkonsums zu verfallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unser heutiger, nach offiziellen Zahlen geschätzter, durchschnittlicher Salzverzehr liegt irgendwo zwischen 9 und 12g (!) pro Tag.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allerdings setzt sich niemand mit dem Teelöffel ans Salzfass und „schaufelt“ lustig in sich hinein (schmeckt auch widerlich), sondern wir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           konsumieren lustig im Übermaß ohne es zu wissen, sofern wir nicht weitestgehend selbst mit unverarbeiteten Lebensmitteln kochen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Salz im Übermaß kann sogar tödlich sein. Es gibt einen bekannten Fall, in welchem einem 4-jährigen Mädchen zwangsweise Salz in einer Menge von etwa 30g zugeführt worden ist. Das Kind ist verstorben.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir erinnern uns:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Salz wird zu Zwecken der Konservierung (Schutz vor Verderbnis) eingesetzt UND es ist ein Geschmacksverstärker.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprich, wenn die „Suppe nicht so ganz gelungen ist“, dann hat eine zusätzliche Prise Salz den Koch schon oft vor einer Zurechtweisung bewahrt (sofern er es nicht übertrieben hat, sonst geht die Nummer nach hinten los).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hochverarbeitete Lebensmittel, welche wir in der Hektik der heutigen Zeit unweigerlich zu uns nehmen (müssen), sorgen hier für einen fast schon exorbitanten Konsum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „…Der größte Teil der Salzaufnahme erfolgt durch verarbeitete Lebensmittel und weniger durch Nachwürzen. Im GDA-Kennzeichnungssystem (Liste der Inhaltsstoffe auf Verpackungen verarbeiteter Lebensmittel) wird der Salzgehalt in Form von Salz-Äquivalenten angegeben. So lautet eine Angabe beispielsweise 1 Gramm Natrium und nicht 2,5 Gramm Salz….“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Wikipedia Stand 08/25)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird vermutet, dass die Evolution der Menschheit hier ein Schnippchen geschlagen hat. Da Salz in der Entwicklung der Menschheit früher knapp war, haben wir uns bei der Aufnahme quasi selbst mit Dopamin (Glückshormon) belohnt. Was vor ein paar tausend Jahren eine durchaus sinnvolle „Einrichtung“ von Mutter Natur war, verkehrt heute ins Gegenteil. Man könnte uns schon fast als Salzjunkies bezeichnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer Aspekt ist, dass unserem herkömmlichen Speisesalz, welches wir für ein paar Cent beim Discounter erwerben können, nicht nur sämtliche, natürlich enthaltenen Mineralstoffe mittels Reinigung entzogen worden sind, sondern es wurde auch noch "aufgepeppt".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit das Salz besser aus dem Streuer fluppt, gibt es sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rieselhilfsstoffe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und irgendwann hat dann auch mal jemand beschlossen, dass wir alle wahlweise in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jod- oder Fluorid
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Mangelgebiet leben und diese Stoffe gleichfalls zugesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergessen wird an der Stelle leider, dass Jod und Fluorid zu der Art Spurenelementen gehören, welche unser Körper wohl benötig, um zu funktionieren, ABER hier macht die Menge eben tatsächlich das Gift.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem Fluorid kein „Spielzeug“ und wir nehmen es oftmals bereits in mehr als nur bedarfsdeckendem Maße über das Trinkwasser, beim Genuss von schwarzem oder grünem Tee oder Meeresfrüchten auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer, wirklich spannender und jahrtausendealter Verwendungszweck von Salz ist die Heilkunde und auch die morderne Schulmedizin. Äußerlich wurde Salz zur Behandlung von Wunden und Geschwüren eingesetzt, es als reinigend, zusammenziehend und lindernd dient. Es wirkt antibakteriell und eine mittels Infusion verabreichte Kochsalzlösung hat schon manch dehydriertem Menschen das Leben gerettet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Alltag lässt sich feststellen, dass sich mittels einer Salzlösung die unterschiedlichsten Dinge wunderbar auf natürliche Art und Weise desinfizieren und reinigen lassen. Die Anwendungsgebiete reichen hier von der Verwendung als Zahnpasta (mein Großvater hat darauf geschworen) bis hin zum Bad von Zahnprothesen oder Ballenheunetzen für Pferde in einer Salzlösung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben unserem fast  „nackten“ Speisesalz mit zweifelhaften, industriellen Zusätzen, gibt es noch die wundervollen Natursalze, welche nach ihrer Gewinnung klassifiziert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Meersalz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             – das bekannte Fleur de Sel oder auch keltisches Salz – gewonnen aus Meerwasser in sogenannten Salzgärten. Ein geschmackliches Highligt und bis heute echte Handarbeit. Dieses Salz verfügt tatsächlich über einen natürlichen höheren Jodgehalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Steinsalz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              – hier gibt es weltweit diverse Abbaugebiete weltweit und die Salze unterscheiden sich aufgrund der in unterschiedlichem Anteil enthalten Mineralstoffe in Geschmack und Farbe. So sorgt der Anteil an Eisen eben für das nette
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           rosa Himalaya-Salz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Persisches Salz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist aufgrund des höheren Kaliumanteils hübsch bläulich. (Das verantwortliche Mineral Sylvin ist normalerweise farblos, stört aber das Kristallgitter so nett, dass die bläuliche Färbung entsteht.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mittels
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auswaschverfahren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gewonnene Salze. In Norddeutschland verdanken die Halligen diesem Verfahren ihren Namen. Althochdeutsch Hall = Salz. Indigene Völker in Südamerika und West-/Zentralafrika gewinnen Salz mit einem höheren Kaliumanteil. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/verschiedene_salzsorten.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusammenfassend kann man also tiefenentspannt davon ausgehen, dass wir Menschen und auch unsere fleischfressenden Haustiere in puncto Salz ganz sicher NICHT unter einem Mangel leiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Eher an einem Mangel des Gegenspielers Kalium, hauptächlich in Obst, grünem Gemüse, Hülsenfrüchten und Nüssen zu finden.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Während Salz oder zumindest Natrium bei Lebensmitteln zwingend deklariert werden müssen, ist dieses beim Tierfutter eben nicht so. Da bleibt letztlich nur das Nachfragen beim jeweiligen Hersteller.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vor allem beim Futter für Hunde und Katzen ist das Risiko einer Überversorgung mit Salz relativ hoch.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anders sieht die Sache bei Pflanzenfressern (Pferden) aus. Hier besteht ohne frei zugänglichem Salzleckstein tatsächlich eher das Risiko einer Unterversorgung mit Salz.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Interessanterweise wird Viehsalz NICHT gereinigt. Sprich die im Salz natürlich enthalten Spurenelemente bleiben im Gegensatz zum handelsüblichen, raffinierten Pendant Industriesalz des humanen Verzehrs erhalten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Natursalz besteht selbstverständlich auch zu mind. 95% aus Natriumchlorid, ABER die maximal 5% enthaltenen Mineralstoffe sind eben nicht nur ausschlaggebend für den Geschmack, sondern besitzen auch ernährungspysiologisch positive Eigenschaften.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit welchem Salz zu Hause die selbstgekochten Mahlzeiten gewürzt werden, bleibt letztlich jedem Einzelnen überlassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ABER:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Du bist, was du isst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine kleine kulinarische Weltreise durch verschiedene natürliche Salze ist nicht nur spannend und ein zusätzlicher Augenschmaus, sondern ein echtes geschmackliches Highlight.&amp;#55357;&amp;#56841;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 13:45:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/salz-frueher-wertvoller-als-gold</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/rosa-himalaya-salz-draufsicht.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/rosa-himalaya-salz-draufsicht.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schimmelpilze - die meist unsichtbare Gefahr im Heu</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/pferd-schimmelpilze-die-gefahr-im-heu</link>
      <description>Schimmelpilze im Heu und ihre Auswirkungen auf den gesamten Organismus</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die nachfolgenden Fotos zeigen aus Zwecken der besseren Darstellbarkeit im Detail die Schimmelbildung auf den Halmen von Heulage.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Heu zeigt sich der Schimmelbefall in SCHWARZEN Punkten/Flecken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/schimmel_im_heu1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutlich an den weißen "Punkten" zu erkennende Schimmelbildung in Heulage.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Zur besseren Sichtbarkeit vergrößert, dennoch bereits mit bloßem Auge sichtbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/schimmel_im_heu_2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schimmelbildung an einem Blütenstand stark vergrößert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Raufutterqualitäten sind heute leider nicht mehr das, was sie früher mal waren. Selbiges findet seinen Ursprung einerseits in den, aufgrund der intensiven Landwirtschaft,  mittlerweile  auslaugten Böden. Auf diese Gefahr hat bereits Justus von Liebig (1803-1973) verwiesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer Faktor ist die, nicht korrekte,  handwerkliche Herstellung des Graskonservates.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber selbst, wenn  die Fläche zur Raufuttergewinnung keine Monokultur ist, bearbeitet und gedüngt, mittels moderner Maschinen das Graskonservat tatsächlich handwerktlich korrekt hergestellt wurde, noch immer der riesige Faktor der tatsächlich ordnungsgemäßen Lagerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit Entsetzen muss leider festgestellt werden, dass nicht nur die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gehalte der nichtenergieliefernden Nährstoffe (umgangssprachl. Mineralien) und Rohproteinwerte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           stetigen Abwärtstrend
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unterliegen, sondern die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Belastung mit unerwünschten Schimmelpilzen und Hefen und auch mit Schwermetallen (Stichwort Geoingeneering) und diversen anderen Chemikalien, wie z.B. Mikroplastik oder Carbon (Windkraftanlagen) stetig zunimmt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier gerät ein lebender, großer Organismus, wie ein Pferd, an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit zum Abbau von vor allem Toxinen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wird nunmehr zusätzlich eine komplett getreidefreie Fütterung bevorzugt, sind allein die Folgen eines Mangels an Protein für das Tier extrem (Bedarf Freizeitpferd: 0,5 - 1g verdauliches Eiweiß pro 1kg Lebendgewicht,  allerdings u.U. sinkend mit steigendem Lebendgewicht,abhängig von der erbrachten Arbeitsleistung).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Pferd besteht zu 18 - 20% aus Protein. Rund 40% der Körpermasse eines Pferdes ist Muskulatur, welche hauptsächlich aus Proteinen besteht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heuanalysen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            liegen absolut im Trend, nur sollte man hierbei immer ein paar Aspekte bedenken:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es ist nur ein
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            wirklich grober Überblick
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , mehr oder minder tagesaktueller (Zeitpunkt der Probenentnahme) Überblick bezogen auf die Nährstoffgehalte des sogenannten Graskonservates. (Beim Graskonservat von ein- und derselben Wiese können die Werte schwanken. Nicht an jeder Stelle wächst alles gleich. )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Probenentnahme sollte sorgfältig und gleichmässig erfolgen. (Hier bitte UNBEDINGT die Anleitung von LUFA etc. LESEN UND BEFOLGEN!!!)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wirklich empfehlenswert ist eine sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           mikrobiologische Untersuchung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , bei welcher explizit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gehalt an verderbnisfördern Hefen und (Schimmel-)Pilzen ZUM ZEITPUNKT DER PROBENENTNAHME
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            benannt wird. In diesem Zusammenhang sollte immer folgendes bedacht werden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verderbnisfördernde Hefen und Schimmelpilze vermehren sich unterschiedlich schnell, abhängig von verschiedenen Faktoren wie Temperatur, Feuchtigkeit und Nährstoffangebot. Generell können Schimmelpilze innerhalb weniger Tage erste Wachstumsmerkmale zeigen, und ihr Wachstum kann sich innerhalb von zwei Wochen verdoppeln. Hefen vermehren sich oft noch schneller, insbesondere unter optimalen Bedingungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kosten für eine mikrobiologische Untersuchung des Graskonservates (Heu) sind wirklich überschaubar. Bedenkt man den Nutzen einer solchen Analyse - fast schon unbezahlbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In sogenanntem überjährigem Heu sind fast keine Nährstoffe mehr enthalten, im Gegenzug ist die Belastung mit Toxinen meist um so höher.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Daher: FINGER WEG.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Heuqualität sollte daher vor JEDER Fütterung absolut kritisch überprüft werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hierzu eine kleine praxisnahe Anleitung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Heustaub haben wir im Prinzip (gaaanz einfach ausgedrückt) zwei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arten von (Heu-)Staub
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu unterscheiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einerseit schnöden Staub, Dreck, im Fachjargon sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rohasche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Solange hier nicht wirklich richtige Dreckklumpen im Heu sind- unschön, aber ungefährlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die andere Sorte "Staub" sind allerdings
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schimmelpilzsporen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Bei den Naturprodukten Heu und Stroh bis zu einem gewissen Rahmen auch absolut unvermeidbar, da Schimmelpilze nun mal eigentlich überall sind. Hinzu kommt der sogenannte Lagerschimmel. Auch unvermeidbar, ABER wie die Praxis gezeigt hat - bei wirklich korrekter Lagerung (große, gut belüftete Hallen) - ist der Befall zu vernachlässigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auseinanderhalten könnt ihr die unterschiedlichen Arten von "Staub" am einfachsten, indem ihr das Heu einfach aufschüttet und wirklich ganz bewusst den aufsteigenden Staub einatmet. Müsst ihr niesen, reden wir weitestgehend über "normalen" Staub.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bekommt ihr einen Hustenreiz reden wir über sehr viele Schimmelpilzsporen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Diese haben so manchem Pferdebesitzer und auch Bauern eine Nacht im Krankenhaus beschert. Mir im übrigen auch fast. Erschreckend fand ich, wie schnell der Kreislauf "kapituliert".)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Befinden sich Schimmelpilzsporen in trockener Umgebung - nicht schön, aber eben nicht zu vermeiden. Sie sind inaktiv. Ab einer gewissen Konzentration sind sie allerdings auch inaktiv gesundheitsschädlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gelangen diese Schimmelpilzsporen nun in eine feuchte Umgebung - dann werden sie richtig gefährlich. Sie sind dann aktiv und vor allem TOXISCH (gewässertes Heu, welches nicht SOFORT vollumfänglich gefressen wird).
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Problem beim Bedampfen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist, dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) nicht zwingend zerstört werden und andere Stoffwechselprodukte wie biogene Amine gar nicht zerstört werden können.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wird eben nicht jeder einzelne Halm von allen Seiten gleichmäßig bedampft. Hier sollte eine Sinnhaftigkeit meiner Meinung nach allein mittels gesundem Menschenverstand kritisch überprüft werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Fehler in der praktischen Handhabung von Bedampfern ist, dass diese aus Zeitgründen (ein "Durchgang" dauert ca.. 45 Minuten) wirklich vollgepropft werden. Damit der Deckel überhaupt noch schließt, wird das komplette Köpergewicht des Menschen eingesetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit ist dann eine zusätzliche Fehlerquelle selbst geschaffen und das Heu wird bestenfalls irgendwie nass/bedampft, aber eben ganz sicher nicht so, wie es der Hersteller empfiehlt. Sprich der vermeintliche Nutzen tendiert zusätzlich gen Null.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auch Schimmelpilze haben einen Stoffwechsel.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie bilden sogenannte Mykotoxine (Schimmelpilzgifte, mit denen sich der Schimmelpilz selbst vor anderen Fressfeinden schützt.), welche bei Wirbeltieren (Mensch, Pferd, u.a.) bereits in geringen Mengen giftig wirken können. Beim durch Trockenheit und/oder ständigem (tiefem) Verbiss gestresstem "lebenden" Gras reden wir dann über Endophyten. Eine unsichtbare, langfristig gesehen, tödliche Gefahr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dem Humanbereich ist die "Wirkung" hinlänglich bekannt. Menschen, welche (selbst bei "nur" einem limitierten Zeitraum) in feuchten/schimmeligen Wohnungen leben mussten, berichten durchweg über eine empfindliche negative Störung des Allgemeinbefindens.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier reicht die Bandbreite der hervorgerufenen, gesundheitlich in absolut höchstem Maße bedenklichen, Reaktionen von krebserregend über Schäden an Immunsystem und Erbgut, allergischen Reaktionen, Schäden an Leber, Niere und Darm.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das sich hieraus entwickelnde Krankheitsbild heißt MYKOTOXIKOSE. Beim Pferd wird meist COPD diagnostiziert, in schweren Fällen in Kombination mit einer Kehlkopfentzündung, schlimmstenfalls kann es durch den latenten Hustenreiz zu Lähmungserscheinungen kommen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bereits bei Kotwasser und/oder Durchfall sollten bei jedem Betreuer die "Alarmglocken" schrillen und selbiges eben nicht mit:  "Das haben Pferde schon mal gerne, sind halt empfindlich" oder "Das hat der jedes Jahr, wenn er von der Wiese runter kommt und Heu fressen muss" lapidar abgetan werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es ist zwar in der Praxis meiner Meinung nach unmöglich Pferde vollständig mit komplett unbelastetem Futter zu ernähren und entscheidend für etwaige Schäden ist sicherlich auch die Gesamtmenge der mit Rau-, Kraft- und Saftfutter aufgenommenen Mykotoxine, ABER es gilt immer zu bedenken, dass Schimmelpilze selbst zwar durch z.B. Bedampfen zerstört, durch Säure beeinträchtigt und durch Trocknung zumindest etwas in ihre Schranken verwiesen werden können, die MYKOTOXINE allerdings können nach derzeitigem Stand der Wissenschaft NICHT INAKTIVIERT werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die produzierten sogenannten biogenen Amine kann man auch durch Bedampfen NICHT zerstören!!! 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Allein aus wirtschaftlichen Gründen sollte daher das Risoko einer Kontamination (Verunreinigung) des Futters durch Mykotoxine (den giftigen Stoffwechselprodukten von Bakterien und Schimmelpilzen) durch handwerklich korrekte Herstellung und Konservierung (Ernte) sowie - beim Hersteller/Lieferanten sowie Endverbraucher  ordnungsgemäße Lagerung der Futtermittel und Sauberkeit im Stall, minimiert werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man sollte immer daran denken:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sämtliche mit dem Futter aufgenommenen Nährstoffe (und eben auch Gifte) werden (einfach ausgedrückt) über das Blut zunächst über die Pfortader zur Leber transportiert und dort quasi in "gut" = Weitertransport über den Blutkreislauf in die Zellzwischenräume und danach in die einzelnen Zellen und  "schlecht" = Abbau, Ausscheiden durch Leber und Nieren "sortiert".
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pferde können aufgrund einer physiologischen Besonderheit leider nicht erbrechen, sonst würden sie es oftmals tun.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles, was als "schlecht" befunden wurde, stellt die Entgiftungsorgane des Körpers vor eine echte Herausforderung. Schließlich produziert jeder Körper selbst während des Stoffwechsels jede Menge Giftstoffe, welche "entsorgt" werden müssen. Mutter Natur und jeder lebende Organismus in ihr sind riesige, hochspezialisierte Chemiefabriken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es ist insofern also absolut ratsam die Leber dauerhaft mit Bitterstoffen (regen den Gallefluß an) zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Pferde aufgrund ihrer Haltung die Möglichkeit haben "sich selbst zu helfen", schälen sie die Rinde von den Bäumen, sofern keine vorhanden sind, werden ersatzweise andere "hölzerne Einrichtungsgegenstände" angenagt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allerdings ist es Pferden selbst in naturnahen Haltungsformen in der heutigen Zeit nahezu unmöglich, den tatsächlichen Bedarf an Bitterstoffen zu decken, um letztlich Galle in physiologisch vorgesehener Menge produzieren zu können. (Beim Großpferd reden wir hier übrigens über etwa 6 Liter pro Tag.)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Verstoffwechseln biogener Amine durch das Tier führt letztlich nicht nur zur Überlastung der hierfür "zuständigen" Organsysteme sondern gleichzeitig zu einem erhöhten "Verbrauch" an Spurenelementen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Bandbreite der sich aus dem übermäßigen Verzehr von kontaminiertem Grundfutter ergebenden Stoffwechselstörungen (-entgleisungen) und damit einher gehenden körperlichen Beeinträchtigungen reicht von
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mauke, Kotwasser, Durchfall, Verspannungen über Ekzem, Husten (COPD), Hufrehe, Kreuzverschlag...
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           um nur einige zu nennen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Speziell bei ohnehin sogenannten 'lebersensiblen' Robust-/Ponyrassen (Kaltblüter, Isländer, Haflinger, Tinker, Shettys, Fjordpferden, aber auch PREs, Andalusieren, etc.), genügt dann das Aufeinandertreffen mehrerer, für den Menschen vermeintlich bedeutungsloser, Strörfaktoren, wie Fellwechsel, erhöhte Schimmelsporenbelastung im Heu, Stallwechsel, Integration neuer Herdenmitglieder, Beginn der Ausbildung bei Jungpferden, etc. und der gesamte wahrlich absolut sensible und äußerst leicht zu irritierende Stoffwechsel von Pferden "kippt".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gänzlich ausschließen lassen sich derartige "SuperGAUs" vermutlich nicht, ABER mit einer ganzjährigen Versorgung mit lebensnotwendigen, nichtenergieliefernden Nährstoffen (umgangssprachlich Mineralien) sowie die Bereitstellung von mikrobiologisch "sauberem" Heu incl. ordnungsgemäßer Lagerung sowie der Einhaltung der allgemein gültigen Regeln in puncto Ordnung und Sauberkeit im Stall (vor allem im Raufutterlager) kann man das Risiko durchaus minimieren. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach neueren Erkenntnissen scheint auch Mangan eine wirklich große Rolle in Bezug auf die Verstoffwechselung von Mykotoxinen zu spielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei wirklich misereablen Heuqualitäten wird es an dieser Stelle förmlich "verbrannt" und gelangt gar nicht erst tief ins Gewebe (wo es eigentlich hin sollte).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mangan spielt eine große Rolle bei der Arginase (Harnstoffzyklus), womit wir dann wieder bei der Gesundheit der Leber wären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leider gehört Mangan zu den bisher am wenigsten erforschten Elementen, so dass wir hier tatsächlich auf Erkenntnisse aus der täglichen Praxis und Haltung angewiesen sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durchbricht Harnstoff, welcher nicht vom Körper abgebaut werden kann, die sogenannte Blut-Hirn-Schranke, dann wird es wirklich übel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tiere verändern ihr Wesen, werden zum Teil wirklich böse und unhändelbar. Dieses ist zunächst kein Dauerzustand, sondern tritt immer mal wieder auf. Scheinbar ohne erkennbaren Grund. Deshalb IMMER zugrunsten des Tieres entscheiden - Futter (Weide und Graskonservat) sehr kritisch überrüfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mmer wieder lehnen Hersteller und/oder Stallbetreiber die Haftung für das von ihnen hergestellte/verfütterte Produkt ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Stallbetreiber drohen direkt mit Kündigung des Einstellervertrages, so dass wir - leider - über ein sehr sensibles Thema reden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heuballen, an welchen bereits mit bloßem Auge deutlich sichtbare Schimmelpilzbildung erkennbar ist mit dem Hinweis :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Dann machst du das einfach großflächig ab, wirfst es auf den Mist und gut ist. Das macht nichts."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           abzutun ist meiner Meinung nach weit mehr als nur unfreundlich oder wenig sachkundig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An der Stelle muss man ganz deutlich sagen, dass niemand auf die Idee kommt von Schimmel befallene Lebensmittel nochmals aufzukochen oder ähnliches.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Solche verdorbenen Lebensmittel werden direkt vollumfänglich entsorgt. Gleiches gilt auch für Tierfutter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tierwohl beginnt beim Futter.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Du bist, was du (fr)isst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 11:46:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/pferd-schimmelpilze-die-gefahr-im-heu</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pferd</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/pilz-2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/pilz-2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mineralstoffe - anorganisch vs. organisch  - wer ist besser</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/mineralstoffe_organisch_anorganisch_wer_ist_besser</link>
      <description>Was steckt hinter den unterschiedlichen chemischen Bindungsformen von Mineralstoffen und in welchem Maßse sind sie vom Organismus verwertbar.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Minerals.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mineralstoffe spielen eine entscheidende Rolle in der Ernährung und zwar nicht nur von Pferden, sondern von ALLEN Lebewesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Körper sind sie absolut essentiell(sprich der Körper kann sie nicht selbst herstellen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unzählige Funktionen, wie z.B. der Aufbau von Knochen, Gewebe, das Immunsystem, die Entgiftung, das Immunsystem ganz allgemein sind gekoppelt daran, dass dem Körper regelmäßig Mineralstoffe über die Nahrung zugeführt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Voraussetzung dafür, dass unser Körper überhaupt funktioniert ist die Aufnahme von Protein, welche dann wiederum von der Leber in sogenanntes körpereigenes Protein umgewandelt wird und die kleinsten Bestandteile - die Amionosäuren - werden dann bis in die kleinste Zelle geschleust.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein faszinierendes Zusammenspiel, bei welchem es auch immer zu beachten gilt, dass unser Körper aus Protein (umgangssprachlich Eiweiß, aus dem Griechischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           proteios
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für „grundlegend“ und „vorrangig“) besteht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Proteine wiederum sind Ketten von Aminosäuren, welche mittels sogenannter Peptidbindungen miteinander verknüpft sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Markt wird überschwemmt von Mineralfuttern, Ergänzungsfutter(Nahrungs-)mitteln, welche der Mineralisierung dienen und der bemühte Endverbraucher steht jetzt vor dem großen Rätsel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Welches ist denn nun das „Richtige“??
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Grundlegend muss man sich darüber im Klaren sein, dass der Unterschied zwischen anorganisch und organisch nicht darin liegt, ob sie natürlichen Ursprungs sind oder künstlich (viele sagen auch chemisch) hergestellt werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die sogenannten technologischen Zusatzstoffe beider Bindungsarten werden letztlich künstlich hergestellt, allerdings liegt der Unterschied in der BIOVERFÜGBARKEIT der Molekülverbindungen der Mineralstoffe.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Die Bioverfügbarkeit ist eine pharmakologische Messgröße für den Anteil eines Wirkstoffes, der unverändert im Blutkreislauf zur Verfügung steht. Sie gibt an, wie schnell und in welchem Ausmaß der Stoff … aufgenommen (resorbiert) wird und unverändert am Wirkort zur Verfügung steht…“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle Wikipedia Stand 09/24)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz einfach ausgedrückt: Wie viel und wie schnell kommen die (Mikro-)Nährstoffe dessen, was ich gerade gegessen (oder auch getrunken) habe in meinem Blutkreislauf an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz, knapp und einfach erklärt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Organische Verbindungen sind Mineralstoffe, welche an Aminosäuren (letztlich Protein) gebunden sind und anorganische Verbindungen sind es eben nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim zu transportierenden (Mikro-)Nährstoff handelt es sich mangels Kohlenstoffatomen letztlich immer um einen anorganischen (Mineral-)Stoff.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           organisch gebunden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu erkennen an den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Endungen: -citrat, - glycinat, -chelat
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesen Verbindungen ist die Menge des sogenannten elementaren (Menge des „reinen“) Minerals, z.B. Zink, sehr gering. Allerdings werden diese Verbindungen viel besser vom Körper aufgenommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bioverfügbarkeit 80-95%
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beispiel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           400mg Zinkchelat - Verwertung des Organismus liegt bei ca. 380mg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1mg = 0,001g)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           anorganisch gebunden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu erkennen an den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Endungen: -oxid, -sulfat, -chlorid
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesen Verbindungen ist die Menge des sogenannten elementaren (Menge des „reinen“) Minerals, z.B. Zink, höher. Allerdings werden diese Verbindungen viel schlechter vom Körper aufgenommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bioverfügbarkeit 10-20%
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beispiel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           400mg Zinkoxid - Verwertung des Organismus liegt bei max. 80mg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1mg = 0,001g)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zu beachten ist allerdings auch bei organischen Mineralstoffbindungen, dass der richtige Synergist im Produkt enthalten sein sollte (muss), um den gewünschten Effekt zu erreichen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einfach ausgedrückt: Ein „Taxi". Jemand der die Verbindung dorthin bringt, wo sie hin soll.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Als die sinnvollsten Transportmittel für diesen absoluten Balanceakt von Mutter Natur haben sich hier Kräuter herauskristallisiert. Eine große Rolle spielen nicht nur die sogenannten pflanzlichen Begleitstoffe, sondern der generell hohe Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen von Kräutern.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es heißt schließlich nicht umsonst „Es ist gegen alles ein Kraut gewachsen.“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Umkehrschluss ist eben auch „FÜR alles“ ein Kraut gewachsen, wie z.B. die chinesische Medizin seit fast 5.000 Jahren unter Beweis stellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein lebender Organismus benötigt Mineralstoffe nicht kiloweise, sondern wir reden über Milligramm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           (1g = 1.000mg)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           . In eben diesem verschwindend geringen Maße sind sie auch nur im Körper (pro kg Lebendgewicht) vorhanden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Allerdings hat sicherlich jeder ernährungsbewusste (Pferde-) Mensch die Erfahrung sammeln dürfen, dass "nur" mit Kräutern allein der gewünschte positive gesundheitliche Aspekt lediglich kurzzeitig eintritt oder gar auf sich warten lässt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Letzeres ist erfahrungsgemäß der Fall, wenn sich bereits tiefe Mineralstoffmängel im Gewebe manifestiert haben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           An dieser Stelle hat sich die absolut geringe Menge an organisch gebundenen Mineralstoffen in Ergänzungsfutter(nahrungs)mitteln als das "Zünglein an der Waage" in der Praxis gezeigt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Deklaration eines Produktes findet man die Angaben der zugesetzten Mineralstoffe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nahrungsergänzungsmittel: Zutaten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (mit etwas Glück wurden die Nährwerte pro empfohlener Tagesdosis deklariert)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Futterergänzungsmittel/Mineralfutter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Zusammensetzung und Analytische Bestandteile (Zusatzstoffe pro Kilogramm, etc.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie immer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe versucht hier alles sehr einfach und verständlich zu erklären. Jeder studierte Chemiker bricht vermutlich in schallendes Gelächter aus, aber wichtig ist mir nur, dass es der Leser (welchen Bildungsstandes auch immer) versteht und verinnerlicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: iStock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 22 May 2025 18:56:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/mineralstoffe_organisch_anorganisch_wer_ist_besser</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pferde</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Minerals.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Minerals.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Emmy Labrador - so läuft eine Beratung bei uns</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/emmy-labrador-so-laeuft-eine-beratung-bei-uns</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Emmy2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emmy Labrador - eine Erfolgsstory. So läuft Beratung bei uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An einem Freitagmorgen erhielt ich den Anruf einer besorgten, aufgewühlten Hundebesitzerin. Zufällig war sie bei der Gassi-Runde mit ihrer Labradorhündin einer Kundin von mir begegnet und wie das so ist – Hundebesitzer kommen ja gerne ins Gespräch…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die junge Labradorhündin hatte augenscheinlich ein echtes Figurproblem und für ihr junges Alter war sie einfach zu schlapp. Diverse Versuche beides irgendwie zu bessern hatten leider zur Folge, dass es dem Tier eher schlechter, denn besser ging. Die Besitzerin litt mir ihrem Hund und nahm gern meine Kontaktdaten entgegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Geschichte der Hündin – für ein so junges Tier, sehr lang, ABER leider nichts Ungewöhnliches.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernährung über Trockenfutter, streng rationiert, diverse Futterzusätze, welche augenscheinlich nicht zum gewünschten Resultat führten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein junges Tier – statt stets in Richtung des nächsten Abenteuers unterwegs, eher ruhig mit einfach (zu) wenig Spaß an der Bewegung, Erkrankungen des Bewegungsapparates, der Körper förmlich aufgeschwemmt und eben immer hungrig.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Die Besitzerin berichtete später, dass zu Hause die geringste Bewegung in Richtung Fressnapf die Hündin quasi zu jeder Tages- und Nachtzeit sofort in Hektik verfallen ließ. Glücklich, entspannt war das Tier nach der Schilderung eher ganz selten.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits während des telefonischen Erstkontaktes hatte ich darauf verwiesen, dass eine intensive, telefonische Beratung eher zielführend sei, als eine Aktion „zwischen Tür und Angel“, habe allerdings direkt eine Empfehlung abgegeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu meiner Geschäftspraktik gehört, dass ich für Kunden via WhatsApp immer ein Ansprechpartner bin und so wurden mir dann weitere Infos übermittelt. Den Nachrichten der Besitzerin waren geprägt von Sorge und vor allem von dem Bedürfnis, dass die Hündin sich endlich mal satt fressen dürfen sollte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Emmy1-130cf3bf.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergo habe ich ihr erklärt, worauf bei Nassfutter in puncto Deklaration zu achten sei und sie hat den nächsten stationären Hundefutterverkäufer aufgesucht und Nassfutter erworben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            siehe hierzu auch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/hundefutter-wann-ist-es-wirklich-gut"&gt;&#xD;
      
           HundefutterDeklaration ..
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurze Zeit später erreichte mich ein Foto von einem glücklich auf dem Sofa schlummernden Hund und einer glücklichen Besitzerin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leider haben solche abrupten Futterumstellungen zuverlässig IMMER eines im Schlepptau – Durchfall. Zuweilen tritt dieser direkt nach dem Genuss der ersten neu zusammengestellten Mahlzeit auf, meist aber eher ein paar Tage zeitversetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier trat dieser Effekt zeitversetzt, in recht extremem Maße ein, weil das Tier aufgrund der vorherigen Fütterung (sowie diverser Therapien gegen Darmparasiten, wie ich allerdings erst später erfahren sollte), quasi keine funktionierende Darmflora mehr hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Probleme und Hundedärme kennen kein Wochenende – ergo mehr oder minder eine Standleitung zur Besitzerin mit Ratschlägen, wie sie zunächst mal Schonkost selbst kochen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich wurden sämtliche vorhandenen Futterergänzungsmittel in puncto Inhaltsstoffe und "was bringt es wirklich" besprochen und eben auch der Vorteil der nunmehr gewählten Ergänzungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach drei Tagen und der täglichen Übermittlung von „Out-Put“ Fotos an mich incl. selbstgekochter Mahlzeiten und "Notfall-Mineralstoff-Versorgung" einer in der Nähe wohnenden anderen Kundin, normalisierte sich das Geschehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktueller Stand (O-Ton Besitzerin): „… schön, dass du fragst…Nächte und Stuhlgang sind normal. Sie bekommt zusätzlich noch immer ein paar Karotten abgekocht und Haferflocken. Ich bin davon positiv überzeugt. Sie war heute richtig unterwegs im Wald, ist hochgerannt in die Berge, war schwimmen … hat richtig Energie gehabt, wie seit langem nicht mehr. Es war mega schön….Momentan ist alles wunderbar.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird noch eine Weile dauern bis der Stoffwechsel der kleinen Emmy dauerhaft richtig funktioniert und vor allem der, im Gewebe abgelagerte, Stoffwechsel-Müll abtransportiert worden ist. Die Gelenksproblematik unterstützen wir zunächst mittels Mineralstoffen über die Fütterung. In ein paar Wochen, wenn davon auszugehen ist, dass die Mineralisierung angekommen ist, geht es für Emmy zur Physiotherapie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles aufeinander abgestimmt, ganzheitlich nicht nur die Probleme von Hündin Emmy angegangen, sondern auch der Besitzerin ein Stück Lebensqualität beschert. Einfach eine Sorge weniger.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "...Du tust mehr als nur einen Job . Du lebst und liebst es . Ich war verzweifelt und du hast mehr als nur geholfen . Das danke ich dir von Herzen &amp;#55357;&amp;#56911; du bist toll..."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DANKE Jasmin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was gibt es besseres, als seinen Job zu lieben? Ich helfe immer gern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Jasmin K. (Besitzerin von Emmy)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Emmy3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 May 2025 11:12:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/emmy-labrador-so-laeuft-eine-beratung-bei-uns</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Emmy1-130cf3bf.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Emmy1-130cf3bf.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nordpferderassen vs. Südpferderassen</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/nordpferderassen-vs-suedpferderassen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Sparky.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           typischer Vertreter der Nordpferderassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/S%C3%BCdpferd.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           typischer Vertreter der Südpferderassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nordpferde
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rassen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pony- und Arbeitspferderassen, Kaltblüter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (vom Haflinger über Irish Cobs, Quarter und Paint Horses
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Ausnahe bei den kleinen Ponyrassen miniature horses. )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            ausgesprochene Arbeitstiere, welche in Schritt und Trab wirklich sehr leistungsfähig (auch auf lange Distanzen) sind
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            oft Ramsköpfe, rundrippig
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (daher scheinbar "voluminiöseres" Erscheinungsbild)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            , kurzer Rücken
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Köten-(Fessel) Behang, tiefer Schweifansatz, voluminöser Schweif, geteilte Kruppe, Kinnbehaarung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            starker Knochenbau und sehr viel (genetisch bedingte) Muskelmasse
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            breite (Teller-) Hufe
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verdauungstrakt eher auf hartes, voluminöses Futter eingestellt
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            gut ausgeprägtes Unterhautfettgewebe
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Gang stark vorhandlastig
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vertreter dieser Rassen mögen hohe (Sommer-) Temperaturen nicht sonderlich und sind da allein aufgrund ihres Unterhautfettgewebes, sagen wir mal, empfindlich, gleichen das aber durch ihre extreme Leistungsbereitschaft und ihren Charme wieder aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Temperaturen ab 15 Grad Celsius abwärts und auch Dauerregen machen diesen Rassen dagegen wenig aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Temperament ist eher ausgeglichen, zu echten "Ausbrüchen" neigen diese Rassevertreter eher selten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings sind sie im Galopp nicht ganz so ausdauernd, wie ihre schlanken Kollegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Rassen zeichnen sich durch einen hohen Bedarf an Spurenelementen und aufgrund ihrer Muskelmasse auch an Magnesium aus. Dem sollte bei der Fütterung, wie auch einem gewissen Bedarf an Protein Rechnung getragen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Südpferde
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rassen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vollblutaraber, Berber,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            etc.,  Großpferde (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warmblüter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            ausgesprochene Lauftiere
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            schlanker Körperbau, lang gestreckter Rücken, hochwüchsig
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rumpf schmal, Rippenwölbung flacher
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            hohe Gliedmaßen, lange Röhrbeine, weiche Fesseln, schmale Hufe
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verdauungstrakt eher auf gehaltvolleres Futter ausgelegt
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            vergleichsweise schwach ausgeprägtes Unterhautfettgewebe
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            überwiegend Hinterhand “Antrieb“
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vertreter dieser Rassen haben im Allgemeinen eher wenig Probleme mit höheren (Sommer-) Temperaturen, benötigen dafür allerdings bei Dauerregen oder auch extrem nass-kaltem Wetter eine Decke.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterhautfettgewebe und auch die Unter"wolle" im Winterfell sind nicht sonderlich stark ausgeprägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin zeichnen sich diese Rassen durch ein höheres Temperamt aus und besitzen auch im Galopp ein längeres (trainingsabhängiges) "Durchhaltevermögen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Rassen zeichnet vor allem ein recht hoher Bedarf an Magnesium aus, während der Bedarf an Spurenelementen wohl gegeben, aber erfahrungsgemäß nicht so hoch ist, wie bei den Vertretern der Nordpferderassen. Der Bedarf an Protein ist (je nach Arbeitsleistung) eher moderat zu beurteilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal, für welchen Vertreter der Rassetypen man sich entscheidet - jedes Pferd ist ein absolut wundervolles und liebenswertes Individuum, dessen Eigenarten seitens des menschlichen Betreuers Rechnung getragen werden sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vertreter der Nordpferderassen sind nicht per se "faul" oder gar "dumm" und Vertreter der Südpferderassen eben nicht unbedingt Hochleistungssportler, welche ständig auf "Hochtouren" laufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannend und erwähnenswert ist an der Stelle, dass Shettys, offensichtlich bis fünf zählen können: "... Sie waren in der Lage, ein, zwei, drei, vier oder fünf Objekte zu wählen, wenn dies von ihnen gefordert wurde, scheinen also ein Verständnis für die Anzahl von Objekten bis kleinen Mengen zu haben. Dieses Verständnis zeigten sie bei unterschiedlichen Formen, wie etwa Dreiecken, Rechtecken, Punkten, Rhomben und Kreuzen." (Garbor und Gerken 2024)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 May 2025 19:11:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/nordpferderassen-vs-suedpferderassen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pferde</g-custom:tags>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Nord_Sued_pferde.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>HundefutterDeklaration - was ist wirklich drin</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/hundefutter-wann-ist-es-wirklich-gut</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120463.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hundefutter - der "Dschungel" könnte nicht dichter sein und die Deklarations"falle" schnappt häufig zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen und welches Frauchen oder Herrchen möchte nicht das wirklich allerbeste Futter für das vierbeinige "Adoptivkind"?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also wühlt sich der bemühte Hundebesitzer mehr oder minder durch riesige Abteilungen des stationären Handels oder verbringt Nächte an mobilen oder stationären Endgeräten, um das "richtige" Futter zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lesen wir die Marketingversprechen der einzelnen Hersteller, befinden wir uns zwischen all den Dosen, Tüten, Tiefkühlpackungen in einem El Dorado der "besten Zutaten, hochwertigen Rohstoffe", welche "von Experten" entwickelt worden sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstredend benötigt Lassie in den unterschiedlichen Phasen ihres Lebens verschiedene Futter und natürlich muss man auch zwischen kleinen und großen Hunden, Rassen mit viel Fell und wenig Fell unterscheiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine scheinbar komplizierte, hochwissenschaftliche Geschichte und schnell keimt die Frage auf: Geht das auch in einfach??? - JAAA!!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hundefutterarten im Überblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt wahre Ideologien bei der Fütterung des besten Freundes des Menschen, aber einen Hund füttern sind eben reine Biologie, Ernährungsphysiologie und auch eine gewisse Portion gesunder Menschenverstand gepaart mit einer guten Beobachtungsgabe und Herzblut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KEINE
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - wie auch immer geartete - Form der Weltanschauung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die einen auf das vermeintlich praktische Trockenfutter schwören (so eine Tüte macht ja auch wenig Abfall), hat die andere Fraktion eher das letzte Gulasch vor Augen und entscheidet sich für das - meiner Meinung nach sinnvollere - Nassfutter. Leere Weißblechdosen sind schließlich recycelbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das "geliebte" oder auch "verhasste" Trockenfutter soll einer gesonderten Betrachtung vorbehalten bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann haben wir noch die Anhänger des B.A.R.F.. Allerdings habe ich mich auch bezüglich dieser Thematik einer gesonderten Abhandlung gewidmet. Wer Interesse hat - bitte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/hunde-einige-gedanken-zur-fuetterung"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lesen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quasi die "Krone" der Hundefutter-Kreationen ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veganes Futter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicherlich passt es irgendwo in unsere von "Klimakatastrophen" gebeutelte Welt, in welcher der CO2 Ausstoß unserer Haustiere die Umwelt scheinbar exorbitant belastet, ABER der treue Begleiter des Menschen bevorzugt fleischbasierte Kost. Daran wird auch der beste woke Lebensstil nichts ändern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicherlich kann und wird auch pflanzliche Kost gefressen und auch verdaut werden, ABER: Lassie ist und bleibt ein Fleischfresser. Allein das Gebiss eines Hundes gibt uns hier mehr, als nur eine zwingende Vorgabe. Der kurze Verdauungstrakt und auch die Tatsache, dass der Speichel eines Hundes lediglich dazu dient, die (eigentlich nicht sonderlich zerkleinerte) Nahrung gleitfähig zu machen und KEINE Verdauungsentzyme enthält (Meyer/Zentek, Ernährung des Hundes) sind hier weitere, eindeutige Hinweise darauf, dass Hunde NICHT darauf ausgelegt sind, in hohem Maße pflanzliche Kost aufzunehmen und zu verdauen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           § 2 Satz 1 TierSchG "...Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,..."
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sollte hier absolut oberste Priorität gewährt werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Hype - Insektenfutter für den Hund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der "Heilsbringer", wenn der geliebte Vierbeiner die Diagnose Futtermittelallergie erhalten hat und selbst exotische Fleischlieferanten anderer Kontinente (z.B. Känguru) für teuer Geld das "Problem" nicht beheben konnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Eliminationsdiät mit Monoprotein ist eben auch nicht DIE Lösung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim Insektenfutter ist zu beachten, dass diese meist auf der Basis von Hermetia illucens (schwarze Soldatenfliege) hergestellt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Naturbedingt hat diese Proteinquelle andere Gehalte von Calcium und Phosphor als Fleisch oder Fisch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Missverhältnis dieser beiden Elemente kann man zwar durch Zugabe von Calciumphosphat ausgleichen, verzichtet der Hersteller allerdings auf Zusatzstoffe (was ja auch total "angesagt" ist), wird ein solches Futter zum Problem für Lassie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin stellt sich die Frage, ob das Chitin von Insekten vom Verdauungstrakt unserer Omnivoren überhaupt verwertet werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichfalls sollte die Qualität des Rohstoffes Insekten eher kritisch hinterfragt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Insekten werden in großen Farmen gezüchtet. Sicherlich ist die Geschichte platzsparend und auch der Einsatz von Futtermitteln nicht vergleichbar mit dem für Weidetiere, ABER über den Einsatz von Antibiotika (sei es nur als Wachstumsförderer), Bioziden und Hormonen schweigen sich die Hersteller eher aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Echte, aussagekräftige Quellen, Informationen und vor allem langfristige Erfahrungswerte sind noch immer Mangelware, sprich hier steht der Hundebesitzer vor einer echten Gewissensentscheidung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analyseergebnisse, transparente Angaben zu den Aufzuchtbedingungen des Rohstoffes Insekt und Kenntnis über die Lieferketten des Herstellers könnten hier zumindest für etwas Transparenz sorgen. Allerdings bleibt auch an der Stelle die Frage nach der Verdaulichkeit von Chitin - sei es in positivem oder negativem Sinne - für den Organismus offen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wie setzt sich nun gutes Hundefutter zusammen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicherlich haben sich unsere heutigen Sofawölfe im Laufe der letzten mind. 50.000 Jahre der menschlichen Ernährungsweise angegepasst. Kohlenhydrate in Form Getreide können bis zu einem gewissen Gesamtanteil im Futter aufgeschlossen werden (problematisch ist hier die Stärke) und ja, es ist auch ratsam, sich beim Futter an der Zusammensetzung der Beutetiere von Stammvater Wolf zu orientieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allerdings wird Isegrim selten bis gar nicht in die Verlegenheit kommen, grössere oder gar große Mengen an Getreide aufzunehmen und an der Stelle sind wir dann wieder beim gesunden Menschenverstand und dem, was wir irgendwann mal im Biologieunterricht gelernt haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           70 - 80% tierische Zutaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Muskelfleisch sollte hier den Löwenanteil ausmachen, Innereien und Knochen eben in ausreichendem Anteil enthalten sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20 - 30% pflanzliche Inhaltsstoffe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bestenfalls reden wir hier über Gemüse, Obst, Kräuter, Leinsamen. Alte Getreidesorte, wie z.B. Chia, Dinkel, Hafer oder auch Naturreis können gleichfalls in geringen Anteilen zum Einsatz kommen. Weiterhin munden auch unseren 4Pfotlern ab und an gekochte Nudeln recht gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wo finde ich Informationen über die Zusammensetzung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Verpackung des Futter MÜSSEN die Hersteller lt. gesetzlicher Verpflichtung grundsätzlich die Inhaltsstoffe und Analysedaten angeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherlich hat man mit diesen Werten und Angaben noch immer nur einen begrenzten Einblick in puncto verwendeter Rohstoffe und auch über die Qualität wird eher weniger ausgesagt, aber es ist zumindest ein grober Anhaltspunkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles eine Frage der Deklaration.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschlossene Deklaration
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Inhaltsstoffe werden hierbei in Sammelbegriffen zusammengefasst. Es erfolgen keine Prozentangaben. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Zutaten in absteigender Reihenfolge nach Gewicht angegeben sind. Der Hersteller legt bei der geschlossenen Deklaration in der Regel nicht alle Inhaltsstoffe offen, was unter bestimmten Bedingungen laut Rechtsvorschriften für die Herstellung und das Inverkehrbringen von Futtermitteln zulässig ist. Insbesondere Konservierungsstoffe oder Antioxidantien müssen nur angegeben werden, sofern bestimme Grenzwerte gesetzlich vorgeschrieben sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Käufer erhält hier keine genauen Angaben über die Inhaltsstoffe bzw. die prozentuale Zusammensetzung des Hundefutters. Daher lässt nur grob feststellen, welche Bestandteile tatsächlich enthalten sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Halboffene Deklarationen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nennen die Inhaltsstoffe in der Reihenfolge ihrer Menge, aber weitestgehend ohne Maßangabe. An erster Stelle steht der Rohstoff mit dem größten Anteil. Nur wenige Zutaten werden prozentual angegeben (z.B.: Huhn (70%), tierische Nebenerzeugnisse (12%), Getreide, usw.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher ist es für den Verbraucher auch hier nicht möglich den wirklichen Inhalt des Futters zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offene Deklarationen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nennen die Inhaltsstoffe in Einzelbegriffen (NICHT in stofflichen Sammelbegriffen) und es erfolgt eine prozentuale Angabe der Inhaltsstoffe. Der Hersteller garantiert freiwillig, dass alle verwendeten und zugesetzten Inhaltsstoffe aufgelistet sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur für die, die es fressen ein echtes Kaufargument.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch was bedeutet das jetzt faktisch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierzu ist ein kleiner Ausflug in den "Leitfaden zur Kennzeichnung von Einzelfuttermitteln und Mischfuttermitteln" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft wohl fade, aber äußerst hilfreich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Alle Fleischteile geschlachteter, warmblütiger Landtiere, frisch oder durch ein geeignetes Vefahren haltbar gemacht sowie alle Erzeugnisse und Nebenerzeugnisse aus der Verarbeitung von Tierkörpern oder Teilen von Tierkörpern warmblütiger Landtiere."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man sollte hier die tierischen Nebenerzeugnisse nicht per se negativ bewerten, da es sich lt. Definition eben auch um durchaus hochwertige Innereien handeln kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus diesem Grunde sollte zwingend darauf geachtet werden, dass diese EINZELN aufgelistet sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist dies nicht der Fall, besteht noch immer die Möglichkeit direkt beim Hersteller anzufragen, um welche Art von Nebenerzeugnissen in welcher prozentualen Menge es sich handelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pflanzliche Nebenerzeugnisse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Nebenerzeugnisse aus der Aufarbeitung pflanzlicher Erzeugnisse, insbesondere Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchte, Ölfrüchte."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Übersetzt" reden wir hier also über die Nebenerzeugnisse aus der Auf-/Verarbeitung von pflanzlichen Erzeugnissen, wie z.B. Pressrückständen (Melasse, Rübenschnitzel, etc.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fleischmehl und Tiermehl
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter dem Begriff Fleischmehl verbirgt sich ein getrocknetes und zu Mehl verarbeitetes, in Form gepresstes Fleisch ohne Nebenerzeugnisse (z.B. Geflügelfleischmehl).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Begriff Tiermehl ist das Wort FLEISCH nicht enthalten, welches allerdinds lediglich darauf hinweist, das ALLE Bestandteile des Tieres (incl. der Nebenerzeugnisse) Verwendung gefunden haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann man also ausführen, dass es für den durchschnittlichen Hundebesitzer alles andere als einfach ist, das beste Futter für seinen Vierbeiner zu finden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Angebot ist riesig, die Marketingversprechen der einzelnen Hersteller - wie in eigentlich allen Lebensbereichen - professionell und psychologisch herausragend gestaltet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine objektive Entscheidung ohne jegliches Hintergrundwissen zu treffen ist fast unmöglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wahl des Futters sollte für das bellende Familienmitglied auf 4Pfoten individuell, auf dessen Bedürfnisse und vielleicht ein Stück weit auch auf den Geschmack, abgestimmt sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier lohnt es sich tatsächlich Zeit in Recherchen und/oder finanzielle Mittel in eine sach- und fachkundige Beratung zu investieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letztlich entscheidet allerdings das Tier und sein körperliches Befinden, ob es das empfohlene Futter mag bzw. verwerten kann oder eben nicht. Auch das Output sollte immer wieder kritisch beäugt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher ist jeder Hundebesitzer gut beraten selbst die Verantwortung für die Gesundheit seines Hundes zu übernehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche, nicht durch die Apotheke“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Sebastian Kneipp
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geb. 17.05.1981, gest. 17.06.1897
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 06 May 2025 12:35:34 GMT</pubDate>
      <author>183:779399832 (Susanne Uekermann-Vetter)</author>
      <guid>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/hundefutter-wann-ist-es-wirklich-gut</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hund,Fütterung</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Shettys - Fütterung und Haltung</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/shettys-kleine-pferde-mit-grossen-anspruechen</link>
      <description>SHETTYS - Fütterung und Haltung
Rassebeschreibung und Hintergrundwissen zu Besonderheiten</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Shetty.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shettys - kleine Pferde mit großen Ansprüchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer wieder begegnet man in der Praxis Shettys, welche quasi als Rasenmäher mit guter "Ökobilanz" fungieren oder eben einfach irgendwie als Beisteller ihr Dasein fristen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich hier total unbeliebt mache: Shettys sind süß. Sie besitzen gerade für kleine (kleinere) Kinder eine schier magische Anziehungskraft und schnell sind die Großeltern oder Eltern dabei, den Enkeln oder Kindern den Traum vom eigenen Pony zu erfüllen, wenn denn auch nur halbwegs die Platzverhältnisse gegeben sind, ABER:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Diese kleinen, putzigen Tierchen sind nicht immer unbedingt etwas für Kinder.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klar, so ein Shetty ist ja nicht so groß und rein theoretisch dürfte man sie (zumindest die Mini-Shettys) sogar im Kofferraum eines Pkw’s transportieren, vorausgesetzt da ist ein sogenanntes Hundenetz oder -schutzgitter zum Fahrgastraum vorhanden. Das fällt tatsächlich dann einfach unter Ladungssicherung. Viral „geistern“ da so einige Videos rum, welche zunächst mal einfach nur lustig sind. Die "pädagogische" Werthaltigkeit lassen wir jetzt einfach mal dahingestellt. (Ich möchte mich hier keinesfalls als Oberlehrer mit dem erhobenen Zeigefinger hinstellen. Ja, auch mein Herr Horst musste schon so einiges über sich ergehen lassen, ABER keine Angst - der kleine Kerl hat es mir und doppelt und dreifach heimgezahlt. Ergo: Gleichstand)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versetzen wir uns aber einfach mal in so ein Shetty hinein. Oder – besser ausgedrückt – wir sind Menschen, sprich wir können es nur versuchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Shettys sind tatsächlich vollwertige Pferde!!!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (An die Stelle mussten jetzt einfach die drei Ausrufezeichen, damit das ja niemand überliest.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass wir über ein durchaus sehr meinungsstabiles Pferd reden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die meisten Vertreter dieser Rasse haben auch nicht wirklich ein Gefühl für ihre doch geringe Körpergröße.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnöde ausgedrückt – sie haben eine verdammt „dicke“ Klappe und ein Selbstbewusstsein, welches schon so manchen gestandenen Kerl nicht nur in den Wahnsinn, sondern auch in die Flucht getrieben hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund der geringen Körpergröße sind die Kleinen natürlich irgendwo was für Kinder. Sie sind einfach „handlich“ und es ist für ein meinetwegen 6-jähriges Kind natürlich wesentlich einfacher so ein Shetty zu putzen und zu führen, als 1,80m Warmblut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir lassen jetzt einfach mal außen vor, dass auch so ein Shetty nicht immer sanft mit Kindern umgeht, aber da reißen sich die kleinen Gesellen meist noch zusammen. Ab einem gewissen Alter stehen auch bei Shettys Kinder einfach unter „Fohlenschutz“ und dürfen ganz viel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind die Kollegen Shettys aber noch in der pubertären "Sturm- und Drangzeit" sollten Kinder nach Möglichkeit nicht unbeaufsichtigt mit ihnen - sagen wir mal Kontakt - pflegen. "Passen" könnte die Geschichte, wenn die Kinder sind ebenso hart im Nehmen, wie die Ponys.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ich allerdings selbst Mutter bin - sicher ist sicher. Bleibt dann besser als Erwachsene einfach dabei, um in Notfällen direkt eingreifen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nebenbei bemerkt –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Shettys sind ganz schön schlau.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Schmied hat mal zu mir gesagt: ‚Die haben zwar nur einen kleinen Kopf, ABER der ist voll mir Hirn.‘ Recht hat er. Die Kleinen auszutricksen ist sehr schwer. Man muss ihnen gedanklich immer einen Schritt voraus sein und dabei eine entsprechende Autorität an den Tag legen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuere Experimente haben ergeben, dass die Kleinen tatsächlich bis 5 zählen und dabei noch verschiedene Formen unterscheiden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So weit, so gut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ABER was ist denn jetzt mit dem Futter?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zunächst müssen wir uns dessen bewusst sein, dass diese Ponyrasse ihren Ursprung in einer extrem maritim geprägten Landschaft mit wirklich feuchtem Klima, "verursacht" durch den Golfstrom, hat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Shetland-Inseln zeichnen sich durch milde Winter in Kombination mit kühlen Sommern, Starkregenfällen, Stürmen und Nebel aus. Das Winterhalbjahr ist die regenreichste Zeit des Jahres, allerdings gibt es selten Frost und/oder Schneefall. Im Sommer klettern die Temperaturen selten über 15 Grad Celsius und auch die Sonnenstunden pro Tag sind nicht wirklich "umwerfend".
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Diese doch eher ungemütliche Klima- und daraus resultierenden Bodenverhältnisse führten zu einer gnadenlosen natürlichen Auslese allen Lebens.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Resultat in unserem Falle waren kleine, sehr widerstandsfähige Ponys. Angepasst an karge Futterverhältnisse.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf einer nur dünnen Bodenschicht, Felsblöcken, Mooren und sauren Wiesen, unterbrochen durch unzählige kleine Seen und Teiche, wächst eben - aus unserer Sicht betrachtet - nicht so ganz viel.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die kleinen, zähen Burschen hat die Evolution aber an exakt diese Verhältnisse hervorragend angepasst. Die mineralstoffreichen Böden bringen eher kleinwüchsige, krautartige Pflanzen hervor. Zu erwähnen sind hier vor allem die Flechten, welche reich an Nährstoffen sogar den menschlichen Bewohnern der Shetlands in verarbeiteter Form als Mehl dienen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit dem Aufwuchs auf deutschen Böden und so ziemlich allem, was darauf an Raufutter geernet wird, ist der Shetty-Organismus - wirklich stark abhängig von der Zusammensetzung des Heus - meist leider komplett überfordert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielerorts wird ja die Ansicht vertreten, dass Shettys schon fast von der berühmten Luft mit Liebe aufgepeppt leben können. Nein, können sie ganz klar nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen uns hier einfach mal vor Augen halten, dass dieser kleine Shettyorganismus wohl „funktioniert“, wie der von einer Tonne Shire-Horse, also rein theoretisch. Rein praktisch schaut die Geschichte bei näherer Betrachtung aber etwas anders aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Shettys verfügen im Vergleich zu ihrer Größe und ihrem Gewicht über eine wirklich enorme Muskelmasse. Sie sind eines der, vielleicht sogar DAS leistungsstärkste Zugtier im europäischen Raum.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Früher wurden Shettys vor allem in England (aber auch in Deutschland) unter Tage in den Kohlebergwerken als sogenannte Grubenponys eingesetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie waren „handlich“, also perfekt für die doch recht engen Bergwerksstollen und verfügten (bzw. tun es noch immer) über eine wirklich enorme Muskelkraft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, schwer vorzustellen, aber die kleinen Kollegen haben die schweren Loren mit der Kohle (oder auch Gestein) unter Tage gezogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Insgesamt eine recht zwiespältige Geschichte. Zum einen natürlich der industrielle Fortschritt, andererseits war man damals, wie leider auch heute noch oft, der Meinung, dass Shettys ja nicht so viel Futter bräuchten. Sprich – für die Körpergröße extreme Kraft gepaart mit "preiswert in der Unterhaltung" ist den Kleinen leider an der Stelle zum Verhängnis geworden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele der Grubenponys haben nach Aufnahme ihrer Tätigkeit das Tageslicht niemals wieder gesehen und trotz ihrer genetisch vorgegebenen Robustheit noch nicht mal ansatzweise ein hohes Alter erreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als in Deutschland die letzten Ponys nach Schließung der Gruben wieder "nach oben" durften, hatten sie arg mit ihrem eigentlich natürlichen Lebensraum zu kämpfen. Sie kamen einfach nicht mehr klar mit Sonne (Tag und Nacht) und auch frischem Gras. Dennoch durften sie bis zu ihrem Dahinscheiden ein wirklich ponywürdiges Dasein führen, welches dann allerdings nicht mehr so ganz lange war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch zurück zur Frage der Fütterung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klar funktioniert so ein Shettydarm prinzipiell und rein theoretisch, wie der seiner großen Verwandten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur muss man sich mal vor Augen führen, dass in diesem kleinen Shettykörper ja gar nicht der Platz für knapp 40 Meter Darm vorhanden ist. Sprich – an der Stelle reden wir über bestenfalls 25m Darm, welche den Job übernehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also alles gar nicht so einfach und ja, allein aufgrund dieser Kürze und unter Betrachtung der Tatsache, dass die Verdauung bei einem Pferd eben eine ganz schön komplizierte Angelegenheit ist, ist die logische Schlussfolgerung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der - sagen wir mal ganz pauschal - Verdauungstrakt des Shetty-Tieres kann nicht so effektiv arbeiten, wie bei einem Großpferd.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allein aus diesem Grunde brauchen Shettys
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           vergleichsweise viel Raufutter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Exakt an der Stelle beginnt dann auch schon die Herausforderung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Diese kleinen Mitglieder der Pferdegesellschaft haben scheinbar nicht wirklich ein Sättigungsgefühl (im Fachjargon Appetitsgrenze).
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fressen können sie eigentlich immer und aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich berichten, dass sie auch zuverlässig überall irgendetwas Fressbares finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob das jetzt „pädagogisch“ oder besser ernährungsphysiologisch wertvoll ist, lassen wir mal dahingestellt. Sie fressen einfach gefühlt 3m unter der Grasnarbe und sind wahre Meister in puncto Beschaffungskriminalität von Futtermitteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sprich an der Stelle sollte man schon darauf achten, dass das kleine Wesen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wohl Zugang zu Heu und Stroh, sprich Rohfaser haben MUSS, ABER man muss da schon aufpassen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Es gibt Modelle, die pfeifen sich mal eben 8kg pro 100kg Lebendgewicht rein und sehen dann natürlich entsprechend aus. Einfach nur fett.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist natürlich der komplett falsche Weg und zusätzlich von gesund ganz weit entfernt. Hier muss der Zugang zu Stroh und Heu dann einfach limitiert werden. Die gute Nachricht ist allerdings – das vermeintlich arme Tier muss nicht hungern und womöglich noch Magengeschwüre bekommen. Man kann an der Stelle wirklich gut mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Knabberhölzer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n arbeiten, welche auch von den Tieren (meiner Erfahrung nach) besser angenommen werden als von so manchem großen Vertreter ihrer Art.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses wirklich "Dauerfressen" ist vermutlich genetisch verankert und ich persönlich würde die Ursachen einfach in der wirklich kargen Umgebung suchen, in welcher die Tiere ihren Ursprung finden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie waren einfach gezwungen dauerhaft zu fressen und umherzuwandern, um ihren durchaus vorhandenen Bedarf an energieliefernden Nährstoffen zu decken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem sollte bei der Haltung meiner Meinung nach Rechnung getragen werden. Sprich - lassen wir sie fressen, aber eben Sachen, die nicht zu energiereich sind. Laub, Knabberhölzer und auch qualitativ hochwertiges Stroh bieten hier wirklich adäquate Alternativen zu Heu ad lib.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der wohlgemeinte Rat eines Schmiedes "Die stellst du besser auf eine Wiese, die höher ist als sie selbst." - also in der Theorie ganz hervorragend. Die praktische Umsetzung des Shettys sieht dann aber folgendermaßen aus: Ich fresse zunächst mal die gehaltvollen Blütenstände und widme mich dann eingehend dem jungen, frischen Gras, welches automatisch von unten durchwächst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sprich: Der Plan war in der Theorie gut. In der Praxis hat ihn das Shetty dann leider zunichte gemacht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirklich gute Erfahrungen habe ich persönlich mit einem (für deutsche Pferdeverhältnisse sehr) großen, bewegungstechnisch anspruchsvollen Areal mit absolut natürlichem Aufwuchs gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlicher Aufwuchs wird bei den hier im Sauerland vorherrschenden kargen Böden wirklich nicht sonderlich hoch, aber die Energiebilanz für die kleinen Gesellen scheint zu stimmen. Sie können ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachkommen, je anspruchsvoller (steiler) das Gelände ist, um so besser und gefühlt 24/7 überall mal hier ein Hälmchen und dort eine Blüte, unterwegs noch ein Blatt, welches vom Baum gefallen ist, fressen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24/7 fressen sie natürlich auch nicht, weil irgendwann setzt auch da das Sättigungsgefühl ein und schlafen müssen sie auch irgendwann, tun sie auch.  Dieser geschilderte "Weiden-Shetty-Luxus" ist  stellt in meinen Augen eine wenigstens annähernd naturnahe Haltung dar, welche den speziellen Bedürfnissen der kleinen Gesellen zumindest recht nahe kommt. Eine Garantie ist das aber einfach für gar nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, ich kenne die Praxis und weiß, dass eine solche Sommerweide der "6-er Lotto" des Pferdebesitzers ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da die meisten eben dieses Glück nicht haben, bleibt nur -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           limitierter Zugang zu Heu und - leider - auch Gras - dafür unlimitierter Zugang zu Stroh, Knabberästen, Laub.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bei sämtlichen Robust- (Pony-)rassen ist allerdings zuverlässig IMMER zu berücksichtigen, dass die Tiere rundrippig sind und sie eine genetisch vorgegebene, dickere Unterhautfettschicht haben als zum Beispiel ein schlanker Araber.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kombiniert man das dann mit den kurzen Beinen von Minishettys - also die haben schon was von "etwas zu wohlgenährtem, leicht übergroßem Dackel auf der Flucht".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ABER: Die müssen so.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die, meiner Meinung nach, mittlerweile übertrieben klein gezüchteten Minis und die Auswirkungen auf eigentlich den gesamten Organismus, vor allem aber die sehr häufig vorprogrammierten komplett deformierten Beine und natürlich (vor allem Knie-) Bänderproblemen müssen wir an der Stelle nicht reden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man kann da wirklich sehr geteilter Meinung sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich persönlich finde sie trotzdem total süß und liebenswert, ABER man muss jetzt auch nicht "auf Teufel komm raus" auch noch mit Exemplaren züchten, welche die genannten Probleme haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind dann einfach da. Man kann da über die Fütterung die Probleme gut beeinflussen und die kleinen Kerlchen bringen ja auch nicht so viel Gewicht auf die Waage (Bei den ganz Kleinen reden wir z.T. wirklich nur über 80 vielleicht 90kg Lebendgewicht). Sprich sie können dennoch das durchaus stolze Alter von weit über 50 Lebensjahren erreichen. Auch das sollte man sich, vor allem bei der Anschaffung eines Absetzers, vor Augen halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine echte Besonderheit oder eigentlich auch nicht ist, dass Shettys einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           vergleichsweise hohen Bedarf an Eiweiß und Mineralstoffen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da sind wir dann wieder bei: Je kleiner ein Organismus ist, desto uneffektiver arbeitet er. Das kann man in dieser Form auch auf den Bedarf/Verbrauch von Mineralstoffen umsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Proteinzufuhr scheiden sich die Geister. Ich persönlich handhabe es so, dass es außerhalb der Weidesaison schon eine wirklich geringe Menge Hafer gibt, aber eben wirklich nur eine normale, kleine Frauenhand voll.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Während der Weidesaison bleibt insofern "die Küche kalt".
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin da auch ein Anhänger vom Schwarzhafer, weil der eben ein relativ kleines Mehlkorn hat, sprich er ist nicht so gehaltvoll, wie z.B. Weiß- oder Gelbhafer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufstocken tue ich diese Menge nur – allerdings auch hier in geringem Maße – wenn so echtes, schäbbiges Wetter ist. Nasskalt, um die 0 Grad und jede Menge Feuchtigkeit von oben. Shettys bilden bei entsprechender „Freilufthaltung“ (sprich Offenstall) ein wahnsinniges Winterfell (schon eher Winterplüsch) aus, aber hierfür hatte Mutter Natur eben einen wirklich guten Grund. Was an der Stelle viele nicht wissen und auch nicht für möglich halten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Shettys kühlen schneller aus als ein Großpferd.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was die Mineralstoffe anbelangt –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Shettys sind echte Mineralstoff“gräber“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kleinen vertilgen zwar so ziemlich alles, was nicht schnell genug auf einem (sehr hohen) Baum ist, ABER wie alle Robustrassen haben sie eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wirklich empfindliche Leber
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Für den Besitzer oftmals ein echter Spagat, aber mit Bitterkräutern (und die bitte nicht zu knapp bemessen) liegt man beim Shetty immer richtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spurenelemente generell bitte immer wirklich gut abdecken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Praxis hat gezeigt, dass die Kleinen (allein aufgrund ihrer hohen Muskelmasse) einen echten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bedarf an Mangan und Magnesium
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was den Winterplüsch anbelangt – irgendwo muss er herkommen, sprich in der Zeit des Wechsels vom Sommer- zum Winterfell auf alle Fälle eine Zinkzulage. Da Haare ja nun mal zu bis zu 90% aus Keratin (ein körpereigenes Protein) bestehen – also irgendwo muss auch das herbekommen, aus überständigem Gras oder einer ständig raspelkurz genagten Wiese auf alle Fälle schon mal nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannend und erwähnenswert ist an der Stelle, dass Shettys, offensichtlich bis fünf zählen können: "... Sie waren in der Lage, ein, zwei, drei, vier oder fünf Objekte zu wählen, wenn dies von ihnen gefordert wurde, scheinen also ein Verständnis für die Anzahl von Objekten bis kleinen Mengen zu haben. Dieses Verständnis zeigten sie bei unterschiedlichen Formen, wie etwa Dreiecken, Rechtecken, Punkten, Rhomben und Kreuzen." (Garbor und Gerken 2024)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn man all das berücksichtigt kann man mit diesen kleinen, für mich persönlich GANZ GROSSEN, Mitgliedern der Pferdegesellschaft ganz viel Spaß haben.  Langweilig wird es auf alle Fälle nie und neben einer gewissen Gelassenheit und Durchsetzungskraft benötigt das zweibeinige Personal schon eine große Portion Humor.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne – zollt auch den Kleinen Respekt und lasst sie vor allem wie Pferde leben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Sparky_Emma_klein_horst.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier war Herr Horst einfach nur ein zuckersüßer 8 Monate alter Absetzer. Etwa vier Monate später ist die kleine Engel zu einem wahren Teufel mutiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein aufgrund seines absolut "ungebührlichen" Verhaltens meiner damals noch kleinen Tochter gegenüber, musste er sich dann von einem Teil seiner Männlichkeit trennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich persönlich war zwar eher belustigt, dass dieser vermeintliche kleine Engel plötzlich  ständig der Meinung war, seine doch eher nicht vorhandene Körpergröße mittels Stehen auf 2Beinen nach oben zu korrigieren, für ein kleines Kind ist das nach meinem Dafürhalten aber einfach viel zu gefährlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser kleine Kerl hat es allerdings auch in den darauffolgenden zwei Jahren geschafft, zwei gestandende Tinker-Jungs förmlich zur Weißglut zu treiben. Jeder, der die Rasse Tinker kennt weiß, dass das wirklich nicht so ganz einfach ist. Horsti hat es geschafft und letztlich haben ihn die beiden Großen doch noch zu einem "brauchbaren" Mitglied der Pferdegesellschaft und vor allem ihrer eigenen kleinen Herde, erzogen. Hingucken durfte man als Mensch manchmal nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Text und Fotos: Susanne Uekermann-Vetter, April 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 20:32:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/shettys-kleine-pferde-mit-grossen-anspruechen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pferde</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Shetty.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Shetty.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>dr. WEYRAUCH -  How to use</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/drweyrauch/produkte/how_to-use</link>
      <description>dr. WEYRAUCH - "Gebrauchsanweisung"</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dr.WEYRAUCH Mineralstoff- &amp;amp; Kräuterspezialitäten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Produkte einfacher im täglichen Gebrauch als so mancher meint
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/weyrauch_shop.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weshalb nur ein pelletiertes Produkt, wenn andere Hersteller ausschließlich diese Form bevorzugen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dr.WEYRAUCH Mineralstoff- &amp;amp; Kräuerspezialitäten führt lediglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EIN pelletiertes Futterergänzungsmittel im Bereich der Versorgung mit Spuren- bzw. Mengenelemente, da viele Kräuter äußerst empfindlich auf echte Hitze, starke Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit reagieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim normalen Pressen (Pelletieren) von Futtermitteln entsteht durch den Druck (bis zu 40bar) Hitze von bis zu 120 Grad Celsius.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Erhitzung hat zwar den Effekt, dass eine gewisse Produkthygiene erreicht werden kann, ABER hitzelabile Nährstoffe, wie Öle, proteingebundene Mineralien, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe leiden extrem bzw. Ihre Verbindungen können (werden) zerstört.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pellets, welche der Versorgung von Tieren mit Mineralstoffen dienen werden zwar in der Herstellung nicht so stark erhitzt wie z.B. Mischfuttermittel, aber auch dem geringen Druck und der damit einhergehenden Hitze können die wertvollen Inhaltsstoffe vieler Kräuter nicht "Standhalten". Daher eben nur eine pelletierte Variante und alle anderen Produkte eben in Form von Pulvern bzw. fein oder grob gemahlenen Kräutermischungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hitze, starke Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit haben die unangenehme Eigenschaft viele wertvolle Inhaltsstoffe zu zerstören. Bitte berücksichtigt diese Tatsache auch bei der Lagerung im heimischen Stall. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dosen/Eimer nach der Entnahme wieder fest verschließen und im Sommer nicht direkter Sonneneinstrahlung aussetzen bzw. in Räumen lagern, welche sich ganz allgemein stark aufheizen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In wirklich heißen Sommern empfiehlt es sich ggfs. generell die Produkte im heimischen Keller zu lagern und nur gewisse Mengen im Stall vorrätig zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weshalb gibt es so viele unterschiedliche Produkte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die einfachste Erklärung ist hier, dass die dr.WEYRAUCH Produkte als Baukastensystem zu verstehen sind. Ich kann mit den verschiedenen Produkten gezielt auf einzelne Problematiken eingehen. Beim Zusammentreffen diverser Probleme kann man mittels Kombination mehrerer Produkte zielführend eben auch mehrere "Baustellen" angehen. Bei echten "Löchern" einzelner Elemente im Organismus können diese mittels der Einzelsupplemente gezielt ausgeglichen werden bzw. z.B. zu Zeiten des Fellwechsels eben ganz gezielt Zink über einen zeitlich limitierten Zeitraum supplementiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt eben immer auf die gerade bestehenden Bedürfnisse/Probleme des einzelnen Tieres abgestimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Muss ich mein bisheriges Mineralfutter weglassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz klar -JA.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt hier die kleine, aber feine Unterscheidung zwischen Mineralfutter (Rohascheanteil mind. 40%) und Futterergänzungsmitteln (niedriger Rohascheanteil). Beim Pferdebesitzer läuft beides unter der Bezeichnung 'Mineralfutter'.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie dosiere ich das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum einen ist die Dosierung der jeweiligen Packung mehr oder minder unschwer zu entnehmen, zum anderen richtet sich die Geschichte nach der rein rechnerisch beim Gewicht des Tieres aufgenommene Trockensubstanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist jetzt nicht ganz so einfach, aber wirklich ganz grob - 1 Messlöffel pro 200kg Lebendgewicht Pferd.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Habe ich allerdings ein "tiefes Loch" ( wie es in der Praxis häufig bei Magnesium und Mangan vorkommt) zu stopfen oder hat mein Pferd eine große Wunde (hier ist es dann Zinkurasan) ist es durchaus ratsam, die Dosierung höher anzusetzen, um den Organismus schnell und effektiv bei seiner Schwerstarbeit zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An der Stelle ist es allerdings absolut ratsam die Hilfe eines Beraters in Anspruch zu nehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Pferd will die trockenen Pulver nicht fressen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt hat es sich in der Praxis bewährt die Pulver anzufeuchten oder generell unter Mash oder andere (Kraft)Futtermittel gerührt dem Tier zuzuführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An der Stelle mag jeder mal den ultivativen Selbstversuch starten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versucht einen Löffel voll mit trockenem Kakaopulver herunter zu bekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gar nicht so einfach, falls es ohne Flüssigkeitszufuhr überhaupt gelingt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anders geht es eurem Pferd auch nicht .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer entsprechenden Gewöhnungsphase gibt es durchaus Pferde, welche die Pulver mit etwas Kraftfutter vermengt trocken fressen. Meist benötigen sie hierfür allerdings schon einen längeren Zeitraum (über Nacht im Trog lassen) und werden zwischendurch vermutlich auch die Tränke frequentieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein in der Praxis absolut erprobtes Futtermittel sind und bleiben Heucobs oder auch der 08/15 Grundstein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pulver lassen sich wirklich sehr einfach unter diesen "Brei" untermischen und als Besitzer kann man sich sicher sein, dass die Produkte auch IM Pferd landen und nicht aus dem Trog gepustet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiterhin bietet die einfache Handhabung von Heucobs oder dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           08/15 Grundstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Vorteil, dass man die Mischung so anrichten kann, wie Frau oder Herr Pferd es mögen. Konsistenz und Geschmäcker gehen hier von "bissfest", über "Matschepampe" bis zu "Süppchen".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Besitzer kennt sein Pferd und seine Vorlieben am besten, so dass hier ganz individuell "angerichtet" werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hilfe, mein Pferd will die teuren Produkte überhaupt nicht fressen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Produkte haben durchweg einen starken Eigengeruch und -geschmack, dafür wird konsequent auf  Aroma-, Geschmacks- und Konservierungsmittel verzichtet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider ist es traurige Gewissheit, dass viele Pferde an der Stelle "degeneriert" sind. Sie verweigern die Aufnahme schlichtweg und rigeros frei nach dem Motto "DAS kannst du selbst essen. ICH ganz sicher nicht."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt hier diverse in Frage kommende Ursachen, weshalb der geliebte 4Hufler jetzt plötzlich in den Hungerstreik tritt und diese alle zu beleuchten wäre einfach zu umfänglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz allgemein haben sich in der Praxis aber zwei Ursachen als führend herauskristallisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Leber des Tieres geht es nicht besonders und auch Menschen mit Leberproblemen sind äußerst wählerische Esser.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihr habt die Rechnung des Erwerbs des Produkte vor Augen, vielleicht noch die entsprechende Auseinandersetzung mit dem Partner, der gar nicht verstehen kann, weshalb das Pferd das jetzt auch noch braucht, und vermittelt allein durch euer unbewusstes, verunsichertes Verhalten dem Tier 'Au weia, Mutti ist sich auch nicht so ganz sicher, da fresse ich das vorsichtshalber mal nicht.' Pferde sind äußerst empathisch und haben tatsächlich ein Verständnis für menschliche Emotionen, können sie sogar nachempfinden. (Nakamura et al. 2018, Smith et al 2016, D'Ingero et al. 2019)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ihr habt vielleicht nicht den - zumindest hier angebotenen - Beratungsservice in Anspruch genommen und einfach nicht das für die Probleme eures Pferdes passende Produkt ausgewählt. Tiere spüren instinktiv, was sie gerade brauchen. Eine Ausnahme bildet hier  meiner Erfahrung nach die Einzelsupplementierung von Zink (ganz allgemein und auf das nachfolgende Produkt bezogen) mittels
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zinkurasan
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die Erfahrung hat gezeigt, dass man sich hier tatsächlich auf den "Geschmack" des Tieres verlassen kann. Sollte euer Tier allerdings den Salzleckstein förmlich "inhalieren", dann ist der Bedarf an Zink oder vermutlich Magnesium wirklich groß (um Beispiele zu nennen).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also tut euch und dem geliebten Vierbeiner den Gefallen und spart nicht unbedingt an der falschen Stelle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bitterkräuter haben sich in der Praxis als absolutes "Wundermittel" geoutet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Akzeptanzproblemen einfach ein paar Tage nur z.B. das Frühlingserwachen in (Kraft) Futter untergemischt geben und nach 4-5 Tagen "geht" meist auch der Rest der erworbenen, wertvollen Produkte durch den Pferdeschlund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiterhin bitte beim "Servieren" der Mahlzeit ein echter Chef sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sourverän teilt ihr als Besitzer ganz großzügig das Futter mit dem Pferd. Das soll jetzt nicht heißen, dass ihr selbst kosten sollt (könnt ihr selbstverständlich da die Produkte unter den Bedingungen zur Herstellung von Lebensmitteln erzeugt werden), ABER der Geschmack ist für den menschlichen Gaumen schon recht "gewöhnungsbedürftig".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt sind allerdings bei anhaltender Nichtakzeptanz der Futtermittel-Trick-Kiste keinerlei Grenzen gesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Produkte müssen definitiv INS Pferd, um etwas zu bewirken und, da wir über einen wirklich limitierten Zeitraum reden, dürfen da dann eben auch mal Dinge, wie Rübensirup, Malzbier, Karotten- oder Apfelsaft, Karob-Pulver, etc. zum Geschmacksverbesserung untergemischt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr kennt euer Pferd am besten und jedes einzelne hat irgendein "Breichen" oder Flüssigkeit, für welche es "morden" würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tut euch beiden den Gefallen und mischt es einfach unter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewährt haben sich in der Praxis auch Tees, mit welchen das Futter "angemacht" wird. Spitzenreiter sind hier das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TopMash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alpenfrische, prinzipiell aktzeptieren einige Tiere aber auch ganz normalen Pfefferminztee.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch ist gegen eine geringe, tägliche Fütterung von Mash in der Anfangszeit nichts einzuwenden. Sowohl 2- als auch 4Beiner "fahren" allein auf den Geruch vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KristallMash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            total ab. (Gekostet habe ich es noch nicht, aber meine Pferde haben es noch niemals verschmäht.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Alternative ist und bleibt unser McHorsti2 Eimer. Hier kann jeder Besitzer individuell auf Bedürfnisse und Geschmack seines Pferdes abstimmen ohne direkt mehrere 20kg Säcke im Stall stehen zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wirklich alle "Stränge" reißen, dann bleibt als letzter Ausweg noch die Maulspritze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt Pferde, die "stört" eine solche Gabe nicht, aber den meisten Tieren vermittelt eine Gabe auf diesem Wege immer einen gewissen Zwang und das Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Tier leidet unter Umständen. Daher sollte eine Gabe auf diesem Wege meiner Meinung nach wirklich als zuverlässig letzter Ausweg und eben auch zeitlich limitiert betrachtet werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließend und zusammenfassend: Bei Akzeptanzproblemen bitte NICHT kapitulieren!!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besinnt euch auf euer eigenes Wissen. Ihr kennt euer Pferd am besten und wisst, was es mag und was nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für meine Kunden stehe ich in solchen Fällen immer beratend zur Seite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Müssen die Produkte langsam eingeschlichen werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Stelle ein ganz klares NEIN.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einfach ausgedrückt - Wir geben den Tieres etwas Gutes. - und niemand käme z.B. im menschlichen Bereich auf die Idee bei einem Kind Obst oder Gemüse (gelten ja allgemein als gesunde Nahrungsmittel) einzuschleichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Augen des Profis wird dieser Vergleich hinken, aber er hat schon so manch verzweifelten Besitzer weiterhelfen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieviel Gramm von welchem Produkt sind jetzt in einem Messlöffel?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Damit ich genau ausrechnen kann, welche Gebindegröße ich bestellen muss.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorab - ein Pferd sollte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein Leben lang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit sogenannten nichtenergieliefernden Nährstoffen (umgangssprachl. Mineralien) versorgt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiterhin - ein Messlöffel ist nicht bei jedem ein Messlöffel. Jeder Mensch dosiert hier anders, so dass eine wirklich genaue Auskunft gar nicht möglich wäre.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ABER - ich habe mir die Mühe gemacht die Produkte tatsächlich pro Messlöffel auszuwiegen. Allerdings - das ist mein Verständnis von einem gestrichenen Messlöffel, nicht eures. Es wird also Abweichungen von 1 - 3 Gramm pro Messlöffel geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           überarbeitet im Oktober 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: eigene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte scrollen, um ans Ende der Tabelle zu gelangen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/startseite/McHorsti2Eimer-p582812206"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/WhatsApp+Bild+2023-08-28+um+08.51.05.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/startseite/dr-WEYRAUCH-Kristallmash-p138810318"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Kristall-Mash-Eimer-300dpi.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/startseite/dr-WEYRAUCH-Nr-11-Topmash-p276932128"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/TopMash-Dose-Nr11-300dpi_600x600-d5ba1053.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/startseite/dr-Weyrauch-Nr-6-Alpenfrische-p138787743"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Alpenfrische-Dose-Nr6-300dpi_600x600.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 11:57:40 GMT</pubDate>
      <author>183:779399832 (Susanne Uekermann-Vetter)</author>
      <guid>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/drweyrauch/produkte/how_to-use</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/weyrauch_shop-6a5de969.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geiz kann geil sein, muss es aber nicht. - Hintergründe zu Rabattaktionen</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/geiz-kann-geil-sein-muss-es-aber-nicht-hintergruende-zu-rabattaktionen</link>
      <description>Rabattaktionen und ihre Hintergründe - Schnäppchenwahn in der Fütterungsbranche</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hintergrundwissen zu Rabatten im Futtermittelhandel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Häufig taucht nach einer ausführlichen, fachlich fundierten und selbstverständlich kostenlosen Beratung für den (potentiellen) Kunden die Frage auf:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Welchen Erstkundenrabatt gibt es denn, wenn ich die Sachen bei dir kaufe?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich müsste meine Antwort lauten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Keinen, weil das rein betriebswirtschaftlich in der Futtermittelbranche einfach nicht drin ist und wir gerade schon eine Zeitstunde miteinder telefoniert haben. (Ich muss auch von etwas leben, damit ich dir und deinem Tier weiterhin beratend zur Seite stehen kann.)“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein „…börsennotierter US-amerikanischer, global agierender Onlineversanddienstleister mit einer breit gefächerten Produktpalette…“ (Quelle Wikipedia, Stand 2023) hat vor einigen Jahren den „black Friday“ auch in Deutschland etabliert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Geschichte ist so gut gelaufen, dass mittlerweile eine ganze Woche aus dieser „Rabatt-Schlacht“ geworden ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            On top gibt es neuerdings noch den Montag der darauffolgenden Woche mit einem "special" Namen und natürlich "special deals".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Kunden DAS Highlight des Jahres.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einkaufen wird zur vermeintlichen Schnäppchenjagd und satte Rabatte verlocken vor allem zum Erwerb nicht unbedingt zwingend notwendiger, sogenannter Luxusgüter. Zum Teil fragwürdiger Qualität, aber das stellt der Erwerber dann erst später, beim täglichen Gebauch, fest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beziehen wir das jetzt auf die Reiter- und Hundewelt: Schabracken, Reithosen oder auch das neue stylische Körbchen oder Mäntelchen für Lassie – da sind dann plötzlich locker 25% auf den ursprünglichen Verkaufspreis (der wirklich "saftig" war, aber das Teil ist halt schön) drin. Mit etwas Glück sogar noch mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie geht das eigentlich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz einfach: Die Herstellungskosten für alles, was auch nur im Entferntesten mit Textilien zu tun hat, sind wirklich extrem niedrig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das schicke T-Shirt oder die momentan „im Trend“ befindliche Reithose kosten in der Herstellung grob geschätzt zwischen 2 – 15€ (und ja, die Näher/innen in Fernost haben die meiste Arbeit, arbeiten aber zum echten Hungerlohn). Als Händler kann ich so ein Teil dann im Großhandel für - sagen wir mal - ca. 20 – 50€ erwerben. Verkauft wird die Geschichte für den UVP (unverbindliche Preisempfehlung), welche sich am Markt (Angebot und Nachfrage) orientiert. Bei etablierten Marken reden wir da z.B. bei einer Reithose gerne mal über 200€ Verkaufspreis. Beginne ich nun zu rechnen, dann ist die Differenz schon gewaltig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei dieser Differenz reden wir NICHT über betriebswirtschaftlichen Gewinn des Verkäufers, denn hier müssen noch einige Ausgaben in Abzug gebracht werden. (Den größten Teil nehmen diverse Steuern ein.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch - bei einer solchen Marge (Handelspanne = Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis) - bleibt auch für mich als Händler noch genügend übrig, um dicke Rabatte anzubieten, im Online-Handel selbstverständlich komplett OHNE Versandkosten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wie sieht die Sache nun bei Futter- oder auch Nahrungsmitteln aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir reden im fachlich korrekten Jargon über ‚Dinge des täglichen Gebrauchs‘.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier sind die Produktionskosten wesentlich höher, die UVP’s allerdings deutlich niedriger. Die sogenannte Marge ist sehr niedrig, tendiert bei manchen Grundnahrungsmitteln tatsächlich gen Null.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz klar ausgedrückt: Bei einem Rabatt von 10% auf Futtermittel (womöglich noch mit kostenlosem Versand) arbeite ich als Händler am absoluten Limit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit etwas Glück wird es für mich eine +/- Null-Rechnung. Sprich, außer meiner eigenen Arbeitskraft habe ich nichts draufgelegt. (Das Verpackungsmaterial schenkt mir niemand und die Versanddienstleister haben auch durch die Bank die Preise angehoben.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleine „Geschenke“, welche bekanntlich einfach dazugehören, weil ich mich beim Kunden ja für seinen Kauf bei mir bedanke, gehen ohnehin komplett zu meinen Lasten. Für mich sind sie allerdings eine Form der Wertschätzung und rein menschlich betrachtet: Wer freut sich nicht über ein kleines Geschenk? (Das ist aber einfach die persönliche, menschliche Note meines kleinen Unternehmens.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Etwas anders gestaltet sich die Marge bei Futterergänzungsmitteln, aber auch an der Stelle ist die Marge für Wiederverkäufer, welche eine echte, zeitaufwendige Beratung anbieten, eher ausreichend. Reich wird man damit definitiv nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der einzelne Kunde sollte meiner Meinung nach für sich selbst entscheiden, ob er Produkte erwerben möchte, welche tatsächlich zielführend in puncto Tiergesundheit sind oder eben Produkte, welche einfach preiswert sind und viel versprechen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Echte Qualität hat - nach wie vor - bei allen Waren/Produkten/Dienstleistungen einfach ihren Preis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Rabatten geht es eigentlich niemals um echte Gewinne (oder eher den Verzicht darauf), sondern um Werbung, die Sicherung von Marktanteilen und vor allem um Markenpräsenz. Und ja, auch ich bin gezwungen derartiges Marketing zu betreiben, wobei mir als wirklich kleinem Ein-Frau-Unternehmen solche Aktionen wirklich „weh“ tun. Für mich persönlich eher eine "Maßnahme" der Kundenbindung und ich gewähre dann auch wirklich echte Rabatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wissen, welches jeder Beratung zugrunde liegt, muss sehr zeitaufwendig und, was Fachliteratur anbelangt, auch kostenintensiv, erworben werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wertvolle, eigene, praktische Erfahrungen, welche selbstverständlich auch an den Kunden weitergegeben werden, kann ich nur in der täglichen Praxis erwerben. Sprich ich muss dafür schon Umgang mit den entsprechenden Tieren haben und auch die leben nicht von Luft und Liebe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Würde ich an der Stelle bei jeder per WhatsApp gestellten Frage beginnen zu rechnen….
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt allerdings Berufsgruppen, da zahlt der ambitionierte Tierbesitzer gern für eine Beratung (ohne Entlohnung würde diese Beratung gar nicht erfolgen) und leider kursiert noch immer das „Gerücht“, dass am Verkauf  (hochwertiger und demzufolge teurer Produkte) ja wohl genug verdienen werden würde und „.. bei den Preisen“ eine Beratung ja wohl drin sein müsse.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sollte meiner Meinung differenziert werden, ob die Beratung ausschließlich zum entsprechenden Produkt erfolgt (das ginge relativ schnell) oder, ob eher Hintergrundwissen vermittelt wird, Probleme vor dem gesamten Background von Fütterung, Haltung, Alter, Rasse, Temperament, etc. betrachtet und Lösungsansätze aufgezeigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte an der Stelle nicht jammern. Nein, ich bitte hier schlicht und ergreifend um ein (wirtschaftliches) Verständnis der Hintergründe und eben dafür, was ich betriebswirtschaftlich leisten kann und was eben nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117825.jpeg" length="68720" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 11:33:34 GMT</pubDate>
      <author>183:779399832 (Susanne Uekermann-Vetter)</author>
      <guid>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/geiz-kann-geil-sein-muss-es-aber-nicht-hintergruende-zu-rabattaktionen</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was hat ein Milbenbefall mit CPL zu tun?</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/pferd/milben/cpl</link>
      <description>Bewährte praktische Ratschläge, im Umgang mit Milben bei Pferden.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/milben-haus.1647553484291.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder Besitzer eines Tinkers, Ponys oder Kaltbluts kann ein Lied davon singen –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MILBEN.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbiges heißt natürlich nicht, dass nicht auch Warm- oder Vollblüter betroffen sein können, aber die etwas dickeren Kollegen mit dem Puschelfell und dem (Köten-)Behang scheinen eindeutig eine wohnlichere Atmosphäre mit "all-in" Comfort zu bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Milben sind nun wirklich Zeitgenossen, die leben überall – von der Wüste bis zu Regionen mit Permafrost, im Wasser, in unserem Zuhause als Hausstaubmilben, in Nahrungs- und Futtermitteln (hier zieht ein Befall allerdings die sofortige Vernichtung der befallenen Packungen nach sich).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit bloßem Auge sind sie nicht sichtbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie gehören zu den Spinnentieren und atmen über sogenannte Tracheen bzw. die extrem kleinen Arten über die Haut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Milben erfreuen sich eines reichen Artenreichtums. Man kennt bisher über 30.000 Arten, geht aber nach vorsichtigen Schätzungen von der Existenz von bis zu 1 Million Milben-Arten aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pferde sind am häufigsten von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chorioptes equi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einer hauptsächlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schuppenfressend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           en Milbe (nagt die oberste Hautschicht an und ernährt sich dann von Hautsekret und Lymphe)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sarcoptes scabiei var. equi
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Grabmilben, Erreger der Krätze oder Räude) bohren regelrechte Gänge (bis in 1 cm Tiefe) in die oberen Hautschichten. Die Milbenart wird in Europa allerdings sehr selten bei Pferden beobachtet. Sarcoptes-Milben sondern keratolytischen Speichel ab, welcher die Auflösung des interzellulären Zellverbandes der Keratinozyten bewirkt. Als Nahrung dient den Milben dann das Cytoplasma von Epidermiszellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (Lehrbuch der Parasitologie der Tiermedizin, Eckert et. al, 2005).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beide bei Pferden vorkommende Arten haben die äußerst unangenehme Eigenschaft, dass sie sich nicht nur von ihrem Wirt ernähren, sondern sich auch auf ihm vermehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Haben sich die Pferde irgendwo rote Vogelmilben aufgesammelt - die sind zwar auch lästig, können sich aber auf dem fremden Wirt nicht vermehren. Sprich, sie schlagen sich den Bauch voll und sterben irgendwann und der Spuk ist mehr oder minder vorbei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An rote Vogelmilben kommt das Pferd übrigens recht schnell, wenn die Haltung gemeinsam mit Geflügel erfolgt. Vor allem Hühner und Tauben sind recht häufig von roten Vogelmilben befallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chorioptes equi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Länge etwa 400-600µm, kauende Mundwerkzeuge, Beine überragen den seitlichen Körperrand
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesamtentwicklung Ei-Larve-2 Nymphen-Stadien-Aldulti in ca. 3 Wochen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leben auf der Haut, nehmen Epidermiszellen, Talg und Exsudat (gelbliche bis klare und geruchlose Flüssigkeit, die vom Körper in allen Phasen der Wundheilung produziert wird) auf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übertragung durch direkten oder indirekten Kontakt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lösen eine Hypersensitivitäts-Reaktion aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folgen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            starker Juckreiz, oberflächliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            perivaskuläre Dermatitis ( juckende, rötlich-livide, flach erhabene Bläschen),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verdickung der Haut, Acanthose (Verbreiterung der Stachelzellschicht (Stratum spinosum) des Plattenepithels (spezialisier oberflächliche Zellschicht) der Oberhaut (Epidermis) und bestimmter Schleimhäute durch Vermehrung oder Vergrößerung der Zellen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spongiose (interzelluläres Ödem von Epidermis und/oder Adnexepithel, was histomorphologisch zu einer Erweiterung der Interzellularräume und nach Ruptur desmosomaler Verbindungen zwischen Keratozyten zu intraepithelialen Bläschen führt)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Parakeratose (Verhornungsstörung der Haut, die zu einer Veränderung im Aufbau der Oberhaut führt. )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keratinisierung (Schuppenbildung)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Exsudatbildung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Läsionen: Alopezie (Körper-Haarausfall), Erytheme (sichtbare Hautrötung), Schuppen, Krusten, Borken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sarcoptes scabiei var. equi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Länge etwa 300-500µm, Beine kurz, lang und ungegliedert mit kleiner Haftglocke, Anus terminal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stationäre, permanente Parasiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weibchen graben bis 1cm lange Gänge in die Epidermis - dort Eiablage und weitere Entwicklung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesamtentwicklung Ei-Larve-2 Nymphen-Stadien-Aldulti in ca. 2 - 3 Wochen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ansiedlung vor allem in dünn behaarter Haut von Kopf, Nacken, Ohrmuscheln - von dort Ausbreitung in andere Körperregionen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übertragung durch direkten oder indirekten Kontakt (überleben im feuchten, kühlen Stallklima bis zu 3 Wochen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lösen eine Hypersensitivitäts-Reaktion aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folgen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            starker Juckreiz,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oberflächliche, perivaskuläre Dermatitis ( juckende, rötlich-livide, flach erhabene Bläschen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verdickung der Haut, Acanthose (Verbreiterung der Stachelzellschicht (Stratum spinosum) des Plattenepithels (spezialisier oberflächliche Zellschicht) der Oberhaut (Epidermis) und bestimmter Schleimhäute durch Vermehrung oder Vergrößerung der Zellen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spongiose (interzelluläres Ödem von Epidermis und/oder Adnexepithel, was histomorphologisch zu einer Erweiterung der Interzellularräume und nach Ruptur desmosomaler Verbindungen zwischen Keratozyten zu intraepithelialen Bläschen führt)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Parakeratose (Verhornungsstörung der Haut, die zu einer Veränderung im Aufbau der Oberhaut führt. )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keratinisierung (Schuppenbildung)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Exsudatbildung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Läsionen: Alopezie (Körper-Haarausfall), Erytheme (sichtbare Hautrötung), Schuppen, Krusten, Borken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: Lehrbuch der Parasitologie der Tiermedizin, Eckert et. al, 2005)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "... Nach SINCLAIR (1990) führen Infektionen mit Milben zur Entstehung einer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           orthokeratotischen oder parakeratotischen Hyperkeratose des Stratum corneum. Bei Milben,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           die im Bereich des Stratum corneum residieren (Chorioptes sp.), steht eine orthokeratotische,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           bei solchen, die sich in unverhornte Epidermisschichten einbohren (Sarcoptes sp., Psoroptes
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           sp.), eine parakeratotische Hyperkeratose im Vordergrund...."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: INAUGURAL-DISSERTATION zur Erlangung des Grades eines DOKTORS DER VETERINÄRMEDIZIN (Dr. med. vet.)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           durch die Tierärztliche Hochschule Hannover
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vorgelegt von Florian Geburek aus Hilden Hannover 2002)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folgen eines lang- oder längerfristigen, unerkannten Milbenbefalls sind u.a. bakterielle Sekundärinfektionen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwere Veränderungen der Haut können zu Gewichtsverlusten, Verhaltensänderungen, Allgemeinerkrankungen und schlimmstenfalls zum Tod führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein vor diesem Hintergrund sollte die Überlegung angestellt werden, ob CPL (Chronisch progressives Lymphödem) tatsächlich als eigenständige Krankheit betrachtet werden sollte oder nicht die Folge eines Befalls mit Milben darstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Tinker_CPL-f007ee1b.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           deutliche Hautläsionen, Bildung von Hautwulsten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/warzenmauke_ardenner-seitenansicht-a9d4b201.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           deutliche Hautläsion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unerkannt und unbehandelt werden Milben zur albtraumhaften 'never ending story'. Der Juckreiz, welcher durch sie verursacht wird ist unvorstellbar. Die betroffenen Pferde zeigen es durch unablässiges Stampfen mit den (meist) Hinterbeinen, welches über kurz oder lang auch zu Gelenks- und Knochenschäden führen kann. Meist wird auch die Hufsubstanz in Mitleidenschaft gezogen bis hin zu einer kompletten Veränderung der Form des Hufes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin beißen sich die Pferde selbst in ihrer Not die Beine blutig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man spricht hier gerne von der sogenannten 'Fußräude' oder auch (bei den Extremfällen) von 'Warzenmauke'. Es treten Hautläsionen ähnlich einer Mauke auf, gepaart mit einer extremen Schuppenbildung und deutlich fühlbaren „klebrigen Verhärtungen“ der Haut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Reibt man vorsichtig, lösen sich leicht gelbliche - Schuppen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Milben3-1a30fc5f-03373561.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           deutlich erkennbare "Schuppen"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Milben1-dcd43dda.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hautrötung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übertragen werden Milben im Übrigen meist von Pferd zu Pferd, in seltenen Fällen auch auf den Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eher zu vernachlässigen ist eine Übertragung über das Putzzeug auf andere Pferde (Hier kann allerdings das Putzzeug vorsichtshalber mit Kieselgur behandelt werden).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Solange die Hautbarriere der anderen Pferde in der Gruppe in Ordnung ist, haben die Milben keine Lust auf Schwerstarbeit und bleiben lieber beim ohnehin schon geschwächten, derzeitigen Wirt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier hat es sich zumindest bei meinen Pferden bewährt, auch den nicht befallenen Tieren vorsorglich eine Extraportion Zink über einen Zeitraum von 2 Wochen zukommen zu lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim betroffenen Pferd hat sich eine Supplementierung mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zinkurasan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Stärkung/Erneuerung der Haut),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jungbrunnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Anregung der Durchblutung und somit Verbesserung/Beschleunigung des Heilungsprozesses),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siegfried
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (die antiparasitär wirkenden Inhaltsstoffe können unterstützend eingesetzt werden, haben aber erfahrungsgemäß keine große Auswirkung), Goldwert als Grundmineralisierung (gleichfalls sehr zinklastig) in der Praxis absolut bewährt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von außen - zunächst die Behandlung mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/shop/PuschelAKUT-Bobbys-BeautyZauber-500ml-p183768037"&gt;&#xD;
      
           PuschelAKUT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und hernach die weitere Hautpflege mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/shop/PuschelGLUCK-Bobbys-BeautyZauber-p183774290"&gt;&#xD;
      
           PuschelGLÜCK
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Behangpferden sind auf jeden Fall die Behänge auf eine länge von ca. 0,5cm (am besten händisch mit einer Schere) zu kürzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf keinen Fall sollte das Langhaar an den Behängen komplett rasiert werden, da das (recht schnell) nachwachsende Haar erneut einen gewissen Juckreiz verursacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der Behandlung von außen sind äußerste Vorsicht und Behutsamkeit geboten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Safty first
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           !!!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man reizt die betroffenen Hautpartien automatisch (allein, wenn man sie nur berührt) und auch die sanfteste Behandlung wird da sehr schnell schmerzhaft für das Tier. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tiere mit Milbenbefall lassen sich äußerst ungern an den betroffenen Stellen (meist Beine) berühren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kann es auch beim ruhigsten Tier rasant zu „fliegenden Hufen“ kommen. Bei einem Gewicht von um die 500 kg nicht nur unangenehm, sondern auch lebensgefährlich für den Betreuer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine zusätzlichen „Behandlung“ oder Reinigung mit Wasser und/oder Jodseife empfiehlt sich eher nicht, da die Haut zusätzlich gereizt wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Praxis hat gezeigt, dass Milbenbehandlungen von außen mit den gängigen Mitteln, die Verabreichung von Wurmkuren oder Injektionen auf Ivermectinbasis bestenfalls unterstützend im Kampf gegen die Milben wirken kann. Wirklich zielführend in puncto
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dauerhaftem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erfolg sind sie leider nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesen Mitteln werden lediglich die Symptome behandelt – die Viecher, die gerade Ärger verursachen - erfreuen sich weiterhin bester Gesundheitheit. Die Ansiedlung neuer „Untermieter“ wird dadurch nicht verhindert, sodass hier schnell eine unschöne Abwärtsspirale entstehen kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Absolute Vorsicht ist bei der oralen Gabe der vielfach gehypten Schwefelblüte geboten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man kann das machen - unter fachkundiger Aufsicht und Anleitung - für 3 Tage.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit längeren Gaben macht man dann recht schnell die nächste "Baustelle" auf, und zwar im Magen-Darm-Trakt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der organische Schwefel wird zum Teil in anorganische Schwefelsäure umgewandelt, welche zu den wirklich aggressiven Säuren gehört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwefelsäure sollte (wird) vom Körper sofort mit einem Kation (Cu, Mn, Ca etc.) gebunden, damit keine größeren Schäden im Körper verursacht werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum "Entschärfen" der entstehenden Schwefelsäure greift der Köper eigene Reserven an, welche dann auch irgendwann einfach erschöpft sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der gesamte Magen-Darm-Trakt, welcher ja nunmal erste "Anlaufstelle" für den oral zugeführten Schwefel ist, ist allerdings von wirklich empfindlichen Schleimhäuten ausgekleidet und diese reagieren äußerst sensibel auf Schwefelsäure.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprich wir haben hier nicht nur die Gefahr einer Übersäuerung und eines absolut erhöhten Spurenelementeverbrauches.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Inneren allerdings entzünden sich die Schleimhäute und ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leaky gut Syndrom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist mehr oder minder vorprogrammiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übersetzt heißt das 'löchriger Darm'. Dahinter verbirgt sich eine vermehrte Durchlässigkeit der Darmwand, welche eine unerlässliche Barriere zwischen dem Wirtsorganismus und seiner Außenwelt darstellt. Die Schleimschicht an der Darmoberfläche verändert sich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Bakterien der Darmflora sterben einfach ab. Es werden spezielle Stress- und Entzündungsbotenstoffe gebildet, welche die darunter liegende Darmzellschicht zerstören.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle mit der Nahrung in den Körper gelangenden, giftigen Stoffe werden nun nicht mehr einfach mit dem Stuhl ausgeschieden, sondern können ungehindert in die darunterliegenden Blut- und Nervenbahnen eindringen und zu entsprechenden Veränderungen und Erkrankungen führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine wirklich langfristige Gabe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (wie leider oftmals in social media kommuniziert)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann durchaus zu richtigen Löchern im Darm führen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Symptome sind hier nach der Gabe von Schwefel zunächst Kotwasser, welches unter Umständen recht schnell zu Durchfall wird. Die Tiere werden lethargisch und appetitlos, das Fell struppig. Der Allgemeinzustand wird immer schlechter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Aufenthalt während der nassen Jahreszeiten in u.U. schlammigen Ausläufen ist nicht schön, ABER zuweilen unvermeidbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermieden werden sollte allerdings absolut ein Aufenthalt in schlammigen UND mit Kot/Urin geradezu verseuchten Ausläufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Niemand möchte wissen, was in diesem Untergrund tatsächlich alles lebt und, ob bzw. wie viele Beine dran sein könnten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier sind nicht nur jeglichen Parasiten Tür und Tor geöffnet, sondern eben auch Strahlfäule.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 08 Aug 2023 07:52:44 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Milben,Pferd,Artikel</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pferd - Geruchssinn</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/pferd/geruchssinn</link>
      <description>Der Geruchssinn des Pferdes</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/10647-dafac17e.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pferde - übergroße Spürhunde auf 4Hufen?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Leben unserer Pferde wird bestimmt von unzähligen Gerüchen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bestimmte Gerüche können bei Pferden angenehme, aber unangenehme Verknüpfungen ("Erinnerungen") hervorrufen je nachdem, ob sie mit diesem Geruch positive oder negative Erfahrungen gesammelt haben (Krueger und Flauger 2011).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese "Einordnung" ist für das Fluchttier Pferd absolut überlebenswichtig und stellt im Alltag zuweilen eine echte Herausforderung für die Tiere dar. Die Riechfähigkeit ist so gut ausgeprägt, dass z.B. Wasser in 2km Entfernung "geortet" werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würde man die Riechzellen der Pferdenase wie einen Teppich anordnen, so würde selbiger fast den gesamten Körper des jeweiligen Tieres bedecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Sonderform des sehr intensiven Riechens ist das Flehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Fachjargon 'fokussiertes Riechen', übersetzt: 'anstieren mit dem Geruchssinn'.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir kennen den Anblick: Das Pferd nimmt den Kopf hoch, Zahnfleisch und Zähne werden sichtbar, da die Oberlippe quasi nach oben gestülpt wird und auf diesem Wege die Nasengänge verschlossen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Zuweilen werden auch die Augen so dermaßen verdreht, dass der bemühte, zweibeinige Betreuer die Konsultation eines Optikers durchaus in Erwägung zieht.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle anderen Dufstoffe der Umgebung werden ausgeschlossen. Das Tier konzentriert sich ausschließlich auf diesen EINEN Duft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Luft wird tief eingesogen und gelangt so bis ans Ende des Gaumens, an welchem sich das Jacobson'sche Organ befindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Organ, welches nach seinem Entdecker, dem dänischen Mediziner Ludwig Levin Jacobson, benannt wurde und beim Menschen (wenn überhaupt noch) lediglich rudimentär vorhanden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während dieses Vorgangs werden bis zu 2mm große Einbuchtungen zu beiden Seiten der Nasenscheidewand freigelegt. Das Pferd flehmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Duftstoffe, welche ein Pferd als ganz besonders einstuft, werden herausgefiltert und über das limbische System in Bruchteilen von Sekunden sehr komplexe Abläufe im Pferdehirn eingeleitet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/mac_flehmt-cb5b944a-cf700765.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier muss ich jetzt aber mal gaaaanz genau riechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlass für Sir Mac bot hier ein ihm unbekanntes Leckerchen mit einem völlig neuen Geschmack und eben auch Geruch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für "Mr. Skepsis" eine Herausforderung. Allerdings sprach für die absolute Verfressenheit eines Tinkers und sein Vertrauen zu mir der Umstand, dass es das Leckerchen bis in die Maulhöhle schaffte und tatsächlich vertilgt wurde. Nachschub wurde selbstverständlich auch geordert.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Flehmen und auch das weite Aufblähen der Nüstern hat unterschiedliche Ursachen. Von sexueller Erregung, über extremen Stress, Schmerz oder auch Angst kann es alles sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Geruchssinn von Pferden muss absolut fundamentale Aufgaben erfüllen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wasser und Nahrung werden ebenso u.a. "erschnüffelt", wie Giftpflanzen, verdorbenes Futter, potentielle Sexualpartner bzw. Geschlechter können zugeordnet werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst der Gesundheitszustand anderer Herdenmitglieder wird auf diese Weise "geprüft", vierbeinige Freunde auch nach Jahren erkannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/sparky%2Bhorst.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begegnen sich zwei einander fremde Artgenossen, so kann man ganz oft beobachten, dass zunächst die Nasen dicht aneinandergehalten werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Duft des anderen wird tief eingeatmet und innerhalb von Bruchteilen von Sekunden entschieden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann dich riechen, du bist ok für mich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: erste Begegnung Sparkle (8 Jahre), Horsti (8 Monate) beide verbindet fortan etwas Wunderbares - Freundschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mag einer der Akteure den Geruch des anderen, aus welchem Grunde auch immer, nicht, wird dieses durch lautes Quieken, meist begleitet von drohendem Aufstampfen mit einem Vorderbein begleitet, sehr deutlich kundgetan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ursächlich für dieses Verhalten sind die von jedem Körper selbst und individuell produzierten chemischen Botenstoffe, sogenannte Pheromone.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbige ermöglichen den Tieren untereinander u.a. eine sehr intensive, lautlose Kommunikation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Mutterstute nimmt nach der Geburt ihres Fohlens dessen ureigenen Geruch auf und speichert ihn ab. Umgekehrt verhält es sich ebenso und fortan sind beide in der Lage sich anhand von Stimme und Geruch wiederzufinden, falls das Fohlen innerhalb der Herde "verlorengehen" sollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleiches gilt übrigens auch für Pferdefreunde, welche sich nach Jahren (oder auch nach Jahrzehnten) der Trennung wiedersehen. Sie erkennen sich u.a. am ureigenen Geruch des anderen wieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das für uns Menschen zuweilen widerlich anmutende Schnüffeln am Kot anderer Pferde hat gleichfalls eine wichtige Bedeutung für die Interaktionen zwischen den Tieren. Sie erriechen auf diese Art und Weise, wer hier ihnen unterwegs war - der geliebte Kumpel, der "Lieblingsfeind", eine rossige Stute oder - für Henste hochinteressant - ein Konkurrent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letzteres hat dann zur Folge, dass die Kotballen gnadenlos zertrampelt werden oder ein neuer Kothaufen direkt auf der zerstörten Hinterlassenschaft des Nebenbuhlers abgesetzt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über dem Kot von Stuten wird meist ein Strahl Urin abgesetzt, um hier schon mal ganz deutlich zu machen "DAS ist MEINE".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nach Windrichtung können Fressfeinde frühzeitig wahrgenommen, die Herde gewarnt und eben gemeinsam die Flucht ergriffen werden. (Raubtiere schleichen sich aus eben diesem Grunde gegen den Wind an ihre Beute an, um eben dieses - zu frühe - Wahrnehmen durch ihr potentielles "Abendessen" zu vermeiden.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Faktor Riechen ist daher beim Pferd niemals zu unterschätzen und zuweilen genügt es, dass ein Jungpferd ein älteres Pferd beobachtet (und eben auch die entsprechenden Gerüche wahrnimmt) während z.B. gerade schlechte Erfahrungen mit dem Schmied oder dem Tierarzt gesammelt werden (welche leider nicht immer unvermeidbar sind).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obgleich das Jungpferd selbst diese Erfahrungen nicht gesammelt hat, wird es beim nächsten Besuch des Hufschmiedes oder des medizinischen Personals nicht unbedingt hocherfreut reagieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Instinktiv verabscheuen Pferde aber auch Gerüche nach Blut und Verwesung. Dieses liegt in ihrem Naturell als potentielles Beutetier begründet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor einem  Gebüsch, welches schon hunderte Male problemlos passiert worden ist, wird plötzlich gescheut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geister, Raubtiere, welche am Wegesrand ihr Unwesen treiben?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, im Gebüsch liegt der verwesende Kadaver eines Tieres. Zunächst nicht sichtbar, ABER das Pferd hat ihn gerochen und möchte instinktiv mit Flucht reagieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So mancher Tierarzt musste auch schon die Erfahrung sammeln, dass das wirklich von Herzen kommende Leckerli vom Patienten verschmäht wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verantwortlich für ein derartiges Verhalten ist vermutlich nicht nur der ( ihn eventuell) umgehende Geruch von Desinfektionsmittel, sondern vielleicht vielmehr das eine Minitröpfchen Blut irgendwo an seiner Hand, von welchem niemand so genau weiß, wie es seinen Weg dorthin gefunden hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr äußerst sensibler Geruchssinn versetzt unsere Pferde gleichfalls in die Lage Angst des Betreuers/Reiters wahrzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Stress-/Angstsituationen wird Adrenalin vom Körper ausgestoßen, welches Pferde im Schweiß blitzschnell riechen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus diesem Grunde sollte man gar nicht erst versuchen vor einem Pferd zu schauspielern. Es wird die Situation immer durchschauen oder besser "den Braten riechen" und das "Denken" des Pferdes setzt ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           'Wenn der Chef Schiss hat, dann ist das gar nicht gut für mich. '
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Zweifel reagiert das Pferd instinktiv mit Flucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Grunde sollte man auch als Mensch mit dem Partner Pferd gemeinsam immer nur so weit gehen, wie man sich selbst sicher ist/fühlt. Niemand ist perfekt und es wird immer Situationenen geben, in welchen die Angst überkommt. Wichtig ist hier die Ruhe zu bewahren und dem Pferd zu vermitteln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            'Ist alles nicht so schlimm. Wir schaffen das. Gemeinsam.'
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Sparky_Emma_klein_horst.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ABER es gibt auch immer wieder diese wundervollen Momente, in welchen Pferde einfach riechen oder auch spüren, dass der kleine Zweibeiner eben ganz besonders behandelt werden muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Form der Empathie, welche der Spezies Equus caballus abolut zueigen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend können wir also feststellen, dass Pferde sich und ihre Umwelt zu einem sehr großen Teil über Gerüche wahrnehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte verfälscht dieses "Lebensbild" der Tiere nicht dadurch, dass ihr selbst stark parfümiert beim Vierbeiner "aufschlagt".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem geliebten Pummeleinhorn ist es wurscht, wie ihr ausseht - ABER NICHT - wie ihr riecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch möchte der geliebte 4Hufler nach intensiven Reinigungsaktionen riechen, als hätte er gerade die Filliale einer großen Parfümeriekette geplündert.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der schönste Tinker benötigt - zumindest aus Sich von "Mama" -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ab und an eine kleine (oder auch größere) Beauty-Session.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mr. Bobby hat es über sich ergehen lassen, echte Begeisterung sieht anders aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war eben meine Idee und nicht sein. Aus seiner Sicht komplett überflüssig, aber für die Leckerchen zwischendurch konnte Herr Pferd diesen Unsinn ja mal mitmachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer - kann ich meinen Mitarbeitern auf 4Hufen nur für Ihr Verständnis und die freundliche Mitarbeit danken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/kategoriebild_pflegeprodukte-0d6e63bd.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Pferde riechen am liebsten so, wie sie immer riechen - einfach nach Fury, Sissy oder - bei uns - nach Mac, Bobby und Horsti.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 07 Aug 2023 10:57:06 GMT</pubDate>
      <author>183:779399832 (Susanne Uekermann-Vetter)</author>
      <guid>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/pferd/geruchssinn</guid>
      <g-custom:tags type="string">Geruchsinn,Pferde,Pferd</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/10647-dafac17e.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/10647-dafac17e.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pferd - Des Tinkers Langhaar - Segen oder Fluch</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/pferd/tinker/langhaar/problem</link>
      <description>Pferd - Des Tinkers Langhaar - Segen oder Fluch</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Tinker_Galopp.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Des Tinkers Langhaar - Segen oder Fluch?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tinker haben im Allgemeinen einen sehr voluminösen Schweif, welcher von jedem Warm-, Vollblut oder Quarter oder besser deren Besitzern neidisch beäugt wird. Sicherlich "macht" so ein dicker, langer Schweif schon etwas her, ABER ist es tatsächlich so toll für das Tier, welches tagein, tagaus damit herumlaufen muss? Absolut unzweifelhaft eines DER Rassemerkmale.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die rassetypischen, äußeren Merkmale - ein wirklich schmaler Grat zwischen Nachfrage am Markt und Tierwohl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Tinkerbesitzer verwendet Stunden seines Daseins darauf, das gute „Stück“ zu kämmen, waschen, einzuflechten und gefühlte Tonnen von Pflegemitteln darin „zu versenken“, damit das Teil überhaupt kämmbar ist. Die Langhaarbürste verrichtet echte Schwerstarbeit und kapituliert oft nach 2 Jahren „Betrieb“. Es gibt wahre Wettbewerbe unter den Besitzern „Wer hat den dicksten, schönsten Schweif“ und bei einem Schimmel ist das Teil natürlich auch gerne mal in „rotbraun/-grün“ eingefärbt, vorwiegend in dem Bereich, der den Äpfeln nun mal am nächsten kommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da in Deutschland gehaltene Vertreter dieser Rasse oft nicht adäquat ernährt werden (können), haben sie gerne Kotwasser und/oder weichen Kot (Ein Phänomen, welches auch bevorzugt weitestgehend aus dem Nichts bei Turnieren vorkommt und dann eher der allgemeinen Aufregung geschuldet ist.), was die Sache natürlich nicht besser macht und die „Not“ des Betreuers ist groß. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen wir jetzt unsere menschliche Eitelkeit mal beiseite und schauen uns diese echten Haarmassen genauer an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für uns Tinkerfans gehören ein langes, dichtes (vorwiegend) Langhaar incl. der Puschel (richtigerweise Kötenbehang oder im Englischen feather) einfach zum Tinker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den charakterlichen Eigenschaften ist dies ein Hauptgrund sich überhaupt dieser Rasse zu verschreiben. Wir können unsere ureigenen, meist weiblichen, Instinkte in Sachen Hairstyling ungestraft ausleben und niemand beschwert sich. Allerdings - wissenschaftliche Studien einer italienischen Arbeitsgruppe zeigten, dass Pferde sich selbst im Spiegelbild erkennen können und Dinge, welcher Ihrer Meinung nach nicht "hingehören", werden durchaus versucht zu entfernen (Baragli et al. 2021).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei diesen "Haarmassen" des Tinkerleins handelt es sich allerdings um eine Genmutation, genannt Hypertrichie, welche durch züchterische Selektion und Verpaarung besonders „haariger“ Gesellen weiterhin gefördert wurde und wird. Für meinen Geschmack übertreibt es die Zucht hier mittlerweile speziell bei den Traditional Irish Cobs. Wir reden an dieser Stelle eigentlich über eine genetisch bedingte Abnormität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu viel ist zu viel. Bei allen Schönheitsidealen - Gesundheit und Wohlbefinden des Tieres sollten absolut IMMER im Vordergrund stehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir alle kennen diese Videos, in denen sich Tinker beim Hinlegen und/oder Aufstehen in den exorbitant langen Mähnen (welche auch gerne verknoten) verfangen (größtenteils mit den Hinterhufen) und dann einfach nicht mehr aus eigener Kraft aufstehen können. Ohne zeitnahe menschliche Hilfe mittels einer Schere der sichere Tod des betroffenen Tieres.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/verknotete_m%C3%A4hne.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch sind wir maßlos enttäuscht, wenn sich das Tinkerlein beim Aufstehen auf einen der mit „Herzblut“ eingeflochtenen Zöpfe der langen Mähne tritt und dabei ggf. den Zopf sogar abreißt. Das bedeutet ein Loch im Langhaar der Mähne. Für uns Menschen sieht es wenig ästhetisch aus. Dem Tinkertier ist die Korrektheit seines Spiegelbildes übrigens völlig egal. Hier zählt nur: „Puh, Schwein gehabt, noch mal hochgekommen. Ich muss nicht sterben.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das spätere Gemecker von Mutti prallt am Tinkerhirn ab. Aus Sicht des Tieres geht es ohnehin nicht um die Schönheit, sondern schlicht und ergreifend, um LEBEN und TOD und sich so einen geflochtenen Zopf beim Aufstehen auszureißen, tut dem besten Tinker schlicht und ergreifend weh. Mit „Absicht“ tun das kein Tier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pferde ohne diese Genmutation haben übrigens kurze Mähnen und einen vergleichsweise spärlichen Schweif. Es ist immer wieder erstaunlich, WIE beweglich ein Schweif ist. Der Schweif dient vorrangig dem Schutz des empfindlichen Genitalbereiches. Bei den Behangpferderassen, deren Ursprung in recht regenreichen Gebieten liegt, leiten die Behänge das Regenwasser ab und schützen so die empfindlichen Beine vor stetiger Nässe. Etwa 0,5 cm des Behanghaares vor der Haut sind meist trocken und auch sauber. Die Behänge sollten allerdings etwa bis auf Höhe des Kronsaumes gekürzt werden, damit sich die Tiere nicht selbst drauftreten, genauer gesagt bei Regen wirklich richtig mit Wasser vollsaugen. Auch wird so die Arbeit des/r Schmied/in extrem erleichtert. Freie Sicht auf das Arbeitsfeld – die Hufe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Milben3-1a30fc5f-03373561.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Befall mit Milben (die Praxis hat gezeigt, dass die Mauke/Raspe beim Behangpferd meist dort ihrenUrsprung findet) favorisiere selbst ich bekennender "Puschelfan" allerdings das rigorose Kürzen mittels Schere auf eine maximale Haarlänge von etwa 0,5cm - 1cm. Das Ganze bitte so lange, bis die Behandlung definitiv abgeschlossen ist. Es bedeutet größtenteils stetiges Kürzen über mehrere Monate hinweg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte hier nicht abrasieren, da nachwachsende Haare jucken und gerade zusätzlicher Juckreiz vermieden werden soll. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versuchen wir nun die Haarflut eines mutierten Tinkerschweifes zwischen unsere Hände zu quetschen und anzuheben. Was passiert? Zunächst haben wir echte Probleme einen ordentlichen Tinkerschweif überhaupt irgendwie mit zwei normal proportionierten (Frauen-) Händen zu umfassen. Bei den Beratern Bobby und Mac ein absolut unmögliches Unterfangen, man „klemmt“ die Geschichte besser irgendwie „unter den Arm“. Spätestens beim Versuch des Anhebens bemerken wir nach Überwindung der ganz natürlichen "Gegenwehr" vom Tier mittels Bänder- und Muskulatursystems:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ‚Ist ziemlich schwer'.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/Schweifbobby-8893416c.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Pferd verfügt natürlich über Bänder, Sehnen und Muskeln in einer völlig anderen Dimension als wir Menschen, dennoch ist dieses Lebewesen in der Lage eine Fliege auf seinem Körper zu spüren. Empfindsam ist der scheinbar sturste, puscheligste Zeitgenosse und die besten Bänder und Muskeln kapitulieren irgendwann, wenn die STETIGE (Dauer-)Belastung einfach zu hoch ist. Nimmt man sich jetzt die Zeit oder beobachtet es durch Zufall, wie das Tier den Schweif beim Äppeln anhebt, kann man bei gut 80 % der Tiere bei voller Ausprägung des Schweifes beobachten, dass es ihnen sehr schwerfällt, das Teil ausreichend anzuheben, die Haare sind immer irgendwie im Weg. Die „Bremsspuren“ am Schweif werden plötzlich er klär- und nachvollziehbar. Ein entspanntes, lockeres Hin- und Herpendeln des Schweifes - für die meisten erwachsenen Tinker lediglich eine Erinnerung aus "Kindertagen".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun gibt es die Möglichkeit den Schweif einzuflechten, um diesem Übel den Kampf anzusagen. Es gibt wirklich wahre Flechtmeister(innen), welche ich aufrichtig beneide.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Fliegenlosen Jahreszeit oder „just for fun“ sicherlich eine tolle Idee und ein echter Blickfang. Doch Mutter Natur (oder besser die Evolution) hat sich ja etwas dabei „gedacht“ als sie Pferden den Schweif „mitgegeben“ hat. Zum einen zeigen Tiere durch ihren Schweif (bei anderen Arten eben den Schwanz) auch sehr deutlich ihre derzeitige Gemütslage an. Weiterhin dient der Schweif zum gezielten Verscheuchen und lästigen Insekten. Unseren Pferden fehlen eben Arme und Hände, wie wir Menschen sie haben, zum Verscheuchen. Pferden bleiben zur Abwehr tatsächlich nur der Schweif, Beine, das bekannte Muskelzucken und das Aufsuchen von vor Insekten geschützten Plätzen, sofern ihnen dieses in Gefangenschaft ermöglicht wird. Wenn es denn doch passiert ist und so ein blödes Vieh gestochen hat – ist die letzte "Instanz" ein gesundes Immunsystem. Damit wären wir dann wieder bei einer intakten Darmflora, welche zu ihrer Existenz eine wirklich ausgewogene Ernährung des Tieres, vorwiegend im Bereich der Mengen- und Spurenelemente benötigt, um evtl. übertragene Krankheitserreger direkt zu bekämpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um diesem ganzen Dilemma jedoch ein Ende zu setzen und dem Tier ECHTE HILFE zu leisten, sollte hier ab einem gewissen Schweifvolumen zur Schere gegriffen werden. Es ist zuweilen ausreichend, wenn der Schweif einfach auf eine Länge irgendwo zwischen Sprunggelenk und Gleichbein gekürzt wird, oftmals genügt dies jedoch leider nicht und der Schweif sollte/muss ausgedünnt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 07 Aug 2023 05:35:11 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Hunde - Einige Gedanken zum B.A.R.F.</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/hunde-einige-gedanken-zur-fuetterung</link>
      <description>Hunde - Einige Gedanken zur Fütterung</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115063.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin eher der ursprüngliche, bäuerliche Typ und versuche generell, die Dinge recht unkompliziert zu gestalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ok, oftmals stehe ich mir dabei selbst im Weg, aber 'etwas Schwund' ist bekanntlich immer, wie eine Freundin häufig zu sagen pflegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun zur optimalen Fütterung der "Sicherheitsfachkräfte".   Kurz - es gibt vermutlich keine. Jede Fachkraft ist ein Individuum und so wunderbar eigenständig, abweichend von der Norm, wie nur Mutter Natur es schaffen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zumindest haben mich dieses die Manager Leo und Rocky und ihre diversen Vorgänger gelehrt. (Wenn man wie ich mit Hunden aufgewachsen ist, ergibt sich da ab einem gewissen Alter zwangsläufig ein gewisser Erfahrungsschatz.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber zunächst etwas "Fachsimpelei" oder auch "klug scheißen". Da kommen wir einfach nicht drumherum. Den einen oder anderen interessiert es vielleicht, wer kein Interesse daran verspürt, scrollt am besten nach unten. Dort gibt noch einmal die absolute Kurzfassung. Die Abkürzung B.A.R.F. bedeutet ursprünglich im Englischen "bone and raw foods", also Knochen und rohes Futter. Für den deutschsprachigen Raum hat sich Barf als Abkürzung von "biologisch artgerechtes Rohes Futter" durchgesetzt. Populär hat Swanie Simon diese Art der Fütterung hierzulande gemacht. Weshalb das so ist, weiß ich offen gesagt auch nicht. Ich habe bereits als Kind gelernt, dass Hunde nun mal am liebsten rohes Fleisch fressen. Nur Schweinefleisch sollten sie nicht haben. Den Grund dafür hat mir damals niemand verraten. Das war einfach so. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine biologisch artgerechte rohe Ernährung besteht nicht nur aus Fleisch, Innereien und Knochen, sondern sollte auch Gemüse, Öl, Ei und Kräutermischungen beinhalten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob das in der Praxis tatsächlich so umsetzbar ist, dazu kommen wir später. Der Vorteil eines solchen "Baukastensystems" ist, dass man das Futter passend für jeden einzelnen Hund zusammenstellen können sollte. Man kann gezielt Zusätze z.B. für Gelenke und Knochen oder Unterstützung des Fellwechsels zufüttern – oder das Futter auf Erkrankungen, etwa der Niere, der Leber oder der Bauchspeicheldrüse abstimmen. Auch für Allergiker ist diese Art der Fütterung ideal, da man Allergieauslöser vermeiden und zunächst einmal herausfinden kann, welches überhaupt die Auslöser sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der für mich größte Vorteil dieser Art der Fütterung liegt darin, dass ich sehen kann, was ich füttere. Es ist nun mal relativ schwierig und auch sinnfrei im rohen "Originalprodukt", welches selbst ein "Stadtkind" eindeutig als - sagen wir mal global - Fleisch - identifizieren kann, Geschmacksverstärker, Konservierungs-, Aroma, Farb- oder Süßmittel zuzufügen. Das ist einfach schnödes Fleisch vom toten Vieh. Jetzt macht der Fitness- und Schlankheitswahn auch vor unseren vierbeinigen Kameraden nicht halt (Werbung und social media geben wie immer ihr Bestes) und immer wieder wird propagiert: "wenig Fett", "wenig Kalorien" und "Rohfütterung ist ohnehin zu reich an Proteinen". Jetzt ja, was wo drin ist, ist bekanntlich eine Wissenschaft für sich und noch mal ein ganz anderes Thema ist - was draufsteht, was drin ist und was und wie viel davon dann tatsächlich drin ist. Aber dies nur am Rande. Fest steht auf jeden Fall: Fett ist für Hunde NICHT böse! Ganz im Gegenteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fette lassen sich grob in gesättigte und ungesättigte Fettsäuren unterteilen. Letztere nochmals in einfach und mehrfach gesättigte Fettsäuren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Wer es genau wissen möchte - ich bin ein Fan von Wikipedia.) Fette sind so ziemlich der wichtigste Energiespeicher für Menschen, Tiere und auch einige Pflanzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder gute Koch weiß im Übrigen, dass Fette Geschmacksträger sind und es wäre nett, wenn der Sicherheitsfachkraft das Futter tatsächlich schmeckt und es nicht nur der nackte Hunger "runter treibt". Logisch ist vermutlich die Erkenntnis, dass für Hunde tierische Fette, welche einen höheren Anteil an gesättigten Fettsäuren enthalten, besser verwertbar oder verträglich sind als pflanzliche Fette mit ihrem höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kurz: Fett ist gut!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es liefert wichtige Energie, sorgt für eine gute Verdauung und mit etwas Glück sogar für eine gesunde Haut und glänzendes Fell.  Ein weiterer wichtiger Baustein der Nahrung eines Hundes sind Proteine.  Also ganz einfach ausgedrückt Eiweiß, welches sich natürlich auch in pflanzliches und tierisches Eiweiß unterteilen lässt. (Auch hier wieder der Hinweis auf Wikipedia, weil die Geschichte mit den Eiweißen natürlich nicht so ganz einfach ist und Aminosäuren und Peptide teilweise auch spannend sein können.) Wen wundert es nun nach unserem Ausflug in die Welt der Fette, dass unsere bellenden vierbeinigen Freunde auch hier wieder die tierische Alternative der Eiweiße besser verstoffwechseln können als die pflanzlichen Pendants. Der letzte beachtenswerte Baustein im Futter sind die Kohlenhydrate, sprich ganz einfach ausgedrückt Zucker (Einfach- und Mehrfachzucker) und Stärke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kohlenhydrate sind an der Regulation des Stoffwechsels von Proteinen und Fetten beteiligt. Ohne Kohlenhydrate können Eiweiße und Fette nicht richtig für den Aufbau von Körpermasse verwendet werden, heißt es in der Fachliteratur. Genau an diesem Punkt scheiden sich allerdings die Geister. Fest steht, dass der Körper Stärke und Mehrfachzucker zunächst wieder in Glucose = Einfachzucker umwandeln muss, um damit etwas "anfangen" zu können. Jetzt ist der Körper eines Hundes als ehemaliger "Beutegreifer" (ich liebe dieses Wort) trotz jahrtausendelangen Zusammenlebens mit uns Menschen natürlich schon teilweise an unsere Nahrung "angepasst", ABER wie weit das tatsächlich ist, weiß derzeit niemand so genau. Ich möchte mich an dieser Stelle der Hoffnung hingeben, dass irgendein "schlauer Mensch", auch genannt Wissenschaftler, diese Wissenslücke bei Gelegenheit zu schließen vermag. Sollte jemand diesbezüglich über eine allseits beliebte Studie verfügen - bitte immer hier mit den entsprechenden Links. :-)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergo gehen wir mal einfach davon aus, dass unsere Sicherheitsfachkraft schlicht und ergreifend ein fleischfressendes Ungetüm ist und bleibt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf gut Deutsch: Veganes Hundefutter fällt aus, wegen "ist nicht". Es gibt so selbst ernannte "Experten", die bei Sicherheitsfachkräften einen Kohlenhydratmangel daran festmachen, dass der Hund nervös ist.  Na ja, was auch immer die Sicherheitsfachkraft an die Grenze zum ADHS treibt, mangelnde Kohlenhydrate ganz sicher nicht. Vielleicht einfach nur Langeweile, Hunger, ein Mangel an Mikronährstoffen (Erwähnenswert ist hier das Mengenelement Magnesium. Hier haben Hunde einen recht hohen Bedarf von etwa 15mg/kg Körpergewicht.) oder ein hypernervöser Zweibeiner. Für mich persönlich haben z.B. Hülsenfrüchte, Reis, Kartoffeln, Pseudogetreide und Getreide in der Nahrung von Hunden so überhaupt nichts zu suchen. Schon gar nicht mit einem Anteil von bis zu 30 % der Gesamtration, wie teilweise empfohlen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das deckt sich im übrigen auch mit der Meinung meiner tierischen Berater.  Über einige Obst- und Gemüsesorten lässt zumindest Herr Rocky noch mit sich reden, wirklich bekommen tut es ihm aber nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnöde ausgedrückt - Blähungen sind einfach schrecklich für den, der sie im Bauch hat und auch für den, der sie riechen muss. Das ist einfach so! Also sollte man sich an diese Materie - im eigenen Interesse - sehr vorsichtig herantasten.  Ich kenne Hunde, die fordern täglich ihr Möhrchen und vertragen es auch wunderbar; allerdings kenne ich ebenso viele, die es eben nicht vertragen. Deshalb geht Probieren über Studieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kurze Zusammenfassung: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hunde benötigen eine wirklich angemessene Menge an Proteinen, um körpereigene Funktionen aufrechtzuerhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fette sind hervorragende, langfristige Energielieferanten, welche vom Organismus des Hundes nahezu rückstandslos verwertet werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir reden hier über einen Fettgehalt zwischen 10 % und 30 % (max.). Sollte das Futter also keinen entsprechend hohen Fettgehalt aufweisen, könnt /solltet ihr es problemlos mit purem Fett ergänzen und nicht einfach die Futtermenge als solche erhöhen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte beachtet bei der Bemessung der Gesamtration, dass diese etwa 2 - 4 % des Körpergewichtes der zu versorgenden Sicherheitsfachkraft (Bitte nicht Eures Gewichtes!!!) betragen sollte. Auch hier gibt es nach meiner Meinung absolut keine Verallgemeinerung. Sehr agile Zeitgenossen sollten rein theoretisch mehr Energie, sprich Futter, benötigen als die Couchpotatoes der Hundegesellschaft, ABER meist wissen es die Kollegen nicht. Der Berater Leo ist z.B. ein äußerst agiler und sportlicher Vertreter. Sein Bedarf sollte also über dem seines eher gemütlichen und obendrein kastrierten Bruders Rocky liegen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Soweit die Theorie. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Praxis sieht es so aus, dass Leo scheinbar über einen Taschenrechner und eine im Körper integrierte Waage verfügt und exakt die Menge Futter zu sich nimmt, von welcher ER meint, dass sie ausreichend wäre. (Naschen geht natürlich immer. Allerdings bevorzugt Kinderschokolade und die ist nun wirklich nichts für Hunde.) Beim Berater Rocky hat Mutter Natur diese "special effects" leider vergessen. Er würde tatsächlich fressen, bis es "zu den Ohren wieder herauskommt", wie meine Frau Mutter immer zu sagen pflegt. Bei ihm gilt eindeutig die Devise: Her mit den Massen, die Maße dürft ihr selbst essen! Das ist genauso doof, wie die Einstellung des Herrn Leo zum Thema Nahrungsaufnahme, nur halt andersherum. Kohlenhydrate - jetzt ja, hier ist echtes Teamwork zwischen Nahrungsbeschaffen und Endverbraucher gefragt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Behaltet hier dringend die "Abgasproblematik" im Hinterkopf!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihr benötigt hierfür auch keine gesonderten Messstationen - Ihr werdet es recht deutlich wahrnehmen. Versprochen! Ein guter Rat aus der Praxis: Den Effekt mit den Blähungen und Abgasen könnt Ihr auch bei der Fütterung von reinem Pansen, Blättermagen und was halt in diese Richtung geht, haben. Auch hier ist also Vorsicht geboten, obwohl es ja laut einschlägiger Fachliteratur wahnsinnig gesund sein soll. Allerdings stellt sich hier immer die Frage: Verträgt die Darmflora eines Fleischfressers quasi "ungebremst" größere Mengen an Darmflora eines Pflanzenfressers? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bakterienflora ist auf jeden Fall unterschiedlich. Eine Überlastung des "Systems" bei größeren Mengen nicht auszuschließen. Für mich persönlich waren, sind und bleiben Blähungen aber eher ungesund.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend lässt sich festhalten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rohfütterung ist sicherlich eine wunderbare und natürliche Geschichte, ABER die Fleischqualität muss stimmen!!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem landwirtschaftlichen Betrieb mit eigener Schlachtung von Weidetieren - absolut genial. Hat meinen einen guten Draht zum Metzger von nebenan - je nach Größe des Hundes sicherlich auch auch eine gute Lösung. Schwierig wird es aber auf dem Markt der tiefgefrorenen Produkte. Da kann man Glück haben oder eben auch nicht. Daher sollte hier jeder Besitzer selbst entscheiden bzw. im Zweifel entscheidet eben das bellende Familienmitglied auf 4Pfoten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 19 Jun 2023 23:21:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/hunde-einige-gedanken-zur-fuetterung</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Pferd - Stoffwechsel - Was steckt eigentlich dahinter</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/pferd/stoffwechsel</link>
      <description>Pferd - Stoffwechsel - Was steckt eigentlich dahinter</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stoffwechsel - was steckt eigentlich dahinter?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/mac_kackt-1850d943-8964905b.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sir Mac wird es uns hoffentlich verzeihen, aber wir haben jetzt nicht unbedingt seine "Schokoladenseite" mit diesem Foto getroffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er ist und bleibt ein "Speckmoppel", aber that's life. Nobody is perfect. Wir sind einfach nur froh und glücklich ihn überhaupt noch jeden Tag knuddeln zu dürfen. Ein wahnsinnig liebes und sanftes Pferd, mit "speziellen Erlebnissen" in seiner Vergangenheit. Unreitbar, dennoch das Beste, was uns je passieren konnte. Wir sind stolz darauf seine Freundschaft genießen zu dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stoffwechsel – ein Wort in aller Munde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber was steckt dahinter?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Furchtbar abstrakt und nicht unbedingt verständlich liest sich die Definition von Wikipedia:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „… Bezeichnet man alle chemischen Umwandlungen von Stoffen im Körper von Lebewesen, insbesondere die Umwandlung von Nahrungsmitteln in Zwischenprodukte (Metaboliten) und Endprodukte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese biochemischen Vorgänge dienen dem Aufbau, Abbau und Ersatz bzw.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erhalt der Körpersubstanz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Baustoffwechsel) sowie der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Energiegewinnung für energieverbrauchende Aktivitäten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Energiestoffwechsel) und damit der Aufrechterhaltung der Körperfunktionen und somit des Lebens. Wesentlich für den Stoffwechsel sind Enzyme, die chemische Stoffumsetzungen beschleunigen und lenken (katalysieren) ….“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Auszug Wikipedia, Stand Januar 2023)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einfach umschrieben: Stoffwechsel ist Leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder lebende Organismus, jede kleinste lebensfähige Einheit (die einzelne Zelle) in ihm, betreibt Stoffwechsel (Metabolismus) - ständig, ein Leben lang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tun die einzelnen Zellen es in großer Zahl nicht mehr, wird der lebende Organismus krank.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Super-Gau oder auch nur der ganz natürliche Kreislauf ist dann der Tod.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nährstoffe – hier unterscheidet man energieliefernde und nicht-energieliefernde – werden aufgenommen, umgewandelt (verbraucht) und Stoffwechselendprodukte (sollten) letztlich ausgeschieden (werden).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um die Sache noch etwas zu verkomplizieren – man unterscheidet hier auch noch unterschiedliche Stoffwechsel. Es gibt den Knochen-, den Leber-, den Hautstoffwechsel, um hier nur exemplarisch einige zu nennen, und dann hätten wir auch noch die Verdauung und den Hormonhaushalt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz grob unterteilt man an der Stelle den sogenannten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baustoffwechsel (Anabolismus) =
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wachstum und Erneuerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Herstellung (Synthese) neuer körpereigener Substanzen aus mittels Essen/Fressen aufgenommener (körperfremder) Originalnahrungsstoffe (z.B. Weidegras, Fleisch usw.) unter Einbeziehung im Körper angesammelter Vorratsstoffe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schaffung von Materie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Energiestoffwechsel (Katabolismus) = Energieherstellung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die mit der Nahrung aktuell aufgenommenen (oder im Körper angesammelten Vorratsstoffe) organischen Stoffe werden weitestgehend in mehreren Stufen „verbrannt“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier geschieht nicht anderes als die Verbindung der chemischen Substanzen mit Sauerstoff. Im Falle des lebenden Organismus reden wir über biologische Oxidation, verbunden mit wirklich komplizierten Abbauprozessen zur Energieumwandlung und -speicherung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier wird also der „Kraftstoff“ produziert, damit ein Organismus sich bewegen kann, verdauen, Harn bilden und auch „Hirnleistungen“, wie z.B. Lernen überhaupt erst vollbringen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine furchtbar komplizierte Geschichte. Alles hängt zusammen, weitestgehend wie Zahnräder in einem Uhrwerk.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist eines dieser Zahnräder beschädigt und kann somit seine eigentliche Aufgabe nicht mehr erfüllen, hat das Große, Ganze ein Problem. Es funktioniert nicht mehr wie von der Evolution vorgesehen. Ähnlich wie bei einem 1.000 Teile Puzzle, welchem kurz vor Fertigstellung ein paar Teile abhandenkommen sind, gerät es aus den Fugen, wird unschön. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jede einzelne Zelle „weiß“ zwar prinzipiell, was ihre Aufgabe ist, aber fehlen ihr selbst eine oder mehrere „Zutaten“ (ich finde Backen und Kochen sind hier ein halbwegs brauchbarer und verständlicher Vergleich), kann sie ihre Arbeit nicht mehr ordnungsgemäß verrichten, obgleich sie es eigentlich gerne möchte. Bestimmung, ja der komplette Lebensinhalt von Zellen gerät somit "durcheinander". Unter Umständen entarten sie sogar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Folge sind (zunächst) Stoffwechselstörungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch ein Begriff, welcher recht publik ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Störungen können von „schlecht gelaunt sein“ über Juckreiz, Schreckhaftigkeit, Knochenerkrankungen, extremem Parasitenbefall bis zum sogenannten Metabolischen oder auch Cushing-Syndrom so ziemlich alles sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir die Symptome erkennen (wahrnehmen) ist es eigentlich viel zu spät.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da ist zuvor schon eine ganze Menge passiert. Einfach so, irgendwo im Körper und man darf nicht außer Acht lassen, dass ein lebender Organismus in der Lage ist einiges „wegzustecken“.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von der Umwelt abgegrenzt ist ein Körper durch die sogenannten „großen Barrieren“ – Haut, Darmschleimhaut, Schleimhaut der Atemwege.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bereits hier können wir erkennen, welch große Rolle die verschiedenen „Häute“ spielen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie entscheiden wirklich non stopp „Du darfst durch, Du bleibst draußen.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese „Türsteher“ eines Organismus entscheiden allerdings nicht nur, wer „ins Allerheiligste“ hineindarf, sondern sie „werfen“ auch alles, was nicht mehr benötigt und/oder erwünscht ist, wieder hinaus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frei nach dem Motto: „Wir bitten sie nunmehr höflich zu gehen, ihre Garderobe liegt bereits auf der Straße.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist allerdings eine dieser Barrieren – aus welchem Grunde auch immer – überlastet, muss eine andere Barriere ihren Job der „Entsorgung“ übernehmen. Geschieht dieses über einen längeren Zeitraum ist auch dieser „Türsteher“ überlastet und spätestens dann sieht man u.U. recht deutliche Symptome. Bis es allerdings soweit ist, ist schon viel -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu viel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - passiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da die meisten Nährstoffe in Form von Nahrung aufgenommen werden, finden sie weitestgehend unweigerlich ihren Weg durch den Darm.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau hier sitzt der größte Teil des Immunsystems (ca. 80 %) und die Darmbarriere soll den Organismus vor schädlichen Stoffen, krank machenden Keimen schützen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wird diese Barriere durchbrochen, ist der nächste „Türsteher“ die Leber. Sie besitzt die wundervolle Eigenschaft viele giftige Substanzen umzubauen, um sie dann (einfach ausgedrückt) wieder in den Darm zu schicken, damit sie über ihn entsorgt werden können. Einige Substanzen werden auch in wasserlöslicher Form über die Nieren ausgeschieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannenderweise stellt ein Organismus schlicht und ergreifend während seines „Funktionierens“ zusätzlich selbst gefährlichen Abfall her
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser muss natürlich auch entsorgt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schafft es die Leber allerdings nicht mehr, diesen riesigen Haufen an „Giftmüll“ unschädlich zu machen und an die entsprechenden „Entsorgungsunternehmen“ weiterzuleiten, dann kommt es unweigerlich zu einer Ab-/Zwischenlagerung in den Zellen des Körpers, und zwar wirklich irgendwo.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sehen wir im Blutbild schlechte Leberwerte ist es bereits viertel nach zwölf und eben leider nicht mehr 10 vor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zum „Burn-out“ der Leber ist es wirklich ein sehr, sehr langer Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine zweite Möglichkeit ist, dass „Türsteher“ Haut noch Kapazitäten frei hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann werden eben nicht mehr komplett unschädlich gemachte, giftige Substanzen über diesen Kanal entsorgt. Nebeneffekt ist dann allerdings Juckreiz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Stoffwechselvorgänge sind bis ins Detail bekannt, dennoch schreitet die Forschung stetig voran. Neue Erkenntnisse in Bezug auf Stoffwechselvorgänge als solche, aber auch Optimierungsempfehlungen gibt es fast täglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein lebender Organismus ist und bleibt ein Wunderwerk der Evolution und birgt trotz aller moderner Wissenschaft noch immer viele Geheimnisse in sich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein absoluter Grundsatz ist allerdings:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stoffwechsel kann nur dann stattfinden, wenn dem Körper ausreichend nicht energieliefernde Nährstoffe, umgangssprachlich Mineralien (Spuren- und Mengenelemente) zur Verfügung stehen. Große Defizite zeigt die tägliche Praxis im Bereich der Spurenelemente, hauptsächlich bei Zink, Mangan und Jod.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den Mengenelementen bestehen oftmals wirklich riesige "Löcher" im Bereich Magnesium. Fatal, wenn man bedenkt, dass allein 60 % dieses Mengenelements in den Knochen gespeichert sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles muss „rund“ laufen, damit die Gesundheit erhalten bleibt und das „Wunder des Lebens“ „funktioniert“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stoffwechsel ist eben mehr als vorn rein hinten raus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Kleine Anmerkung der "Redaktion" gerichtet an alle, welche diesen Beitrag lesen und eben nicht nur (scheinbar) alles wissen, sondern das eben noch besser. Ich habe versucht, die Sache hier wirklich einfach - für hoffentlich jeden - zumindest halbwegs verständlich zu erklären. Das Ganze erhebt nicht den Anspruch auf "Vollständigkeit" und "Wissenschaftlichkeit". Mir ging es einfach darum, die Dinge nahezubringen - weitestgehend "mitten aus dem Leben".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 23:03:13 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pferd - Würmer</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/pferd/wuermer</link>
      <description>Würmer und deren Auswirkungen bei Pferden</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/cache_10341150-5aa6c245.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bleiben nun noch meine gleichfalls sehr speziellen „Freunde“, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würmer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            übrig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man wie ich über Erfahrungen mit Spul Würmern in der Länge eines Blattes von der Küchenrolle verfügt, wird man schon recht komisch bei diesem Thema. Die längsten Exemplare haben übrigens gemeinsam mit ein paar netten Exemplaren von kleinen Strongyliden in medizinischem Alkohol konserviert einen Ehrenplatz in meiner Sattelkammer. Quasi als ewige Mahnung. Gerade hier sind wir allerdings in einem echten hausgemachten Dilemma. Resistenzen gegen die in Wurmkuren enthaltenen Wirkstoffe sind mittlerweile ein wirklich echtes Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht jeder, der seinem Pferd treu und brav viermal jährlich wechselnde Präparate und Werkstoffzusammensetzungen in Form von Wurmkuren verabreicht, kann sich sicher sein, den Endoparasiten tatsächlich den Gar ausgemacht zu haben. Hier muss jeder für sich entscheiden, wie er dieses Problem handhabt. Meiner Meinung nach „richtig“ wären hier wohl regelmäßige Kot untersuchen mit den gängigen Verfahren, bei Befall die Verabreichung der zugeschnittenen Wurmkur und danach nochmals eine Kotuntersuchung. Die Frage ist nur: Wer tut so was? Die Kosten sind relativ hoch und die Pharmaindustrie verspricht nach wie vor eine Lösung des „Problems“ durch Anwendung von Wurmkur XYZ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 17:59:59 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/w-C3-BCrmer.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/cache_10341150-5aa6c245.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pferd - Zecken</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/pferd/zecken</link>
      <description>Wichtige Information rund um das Thema Zecken, Zeckenbefall und die möglichen Auswirkungen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/zecke-gettyimages-1162834740-500x500.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zecken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , nun ja, die hocken gern im hohen Gras oder in Büschen und lassen sich weitestgehend einfach auf ihre Wirtstiere herabfallen. Allerdings haben Reiselust und Klimawandel dafür gesorgt, dass sich die Auwaldzecke auch in hiesigen Breitengraden immer weiter ausbreitet und die verfolgt ihren Wirt sogar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krankheiten wie Borreliose oder FSME haben sie immer öfter im Schlepptau und durch die Auwaldzecke auch immer öfter Piroplasmose, welche früher als Babesiose (Hundemalaria) eigentlich aus südlichen Gefilden bekannt war.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sprich die Biester können richtig gefährlich sein und eben nicht nur Hautreizungen verursachen!
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 17:54:56 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Pferde,Pferd,Artikel,Zecken</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/zecke-gettyimages-1162834740-500x500.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/zecke-gettyimages-1162834740-500x500.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bremsenfallen - umweltfreundlich, transportabel, preiswert</title>
      <link>https://www.gesundheitsberatung-fuer-alle-felle.de/pferd/bremsenfallen</link>
      <description>Bremsenfallen umweltfreundlich, transportabel und einfach und kostengünstig in der Herstellung.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/bremsenfallehell-dde10584.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Jahr im Frühjahr dieselbe Problematik-Fliegen und andere fliegende Blutsauger erwachen zum Leben und belästigen unsere Pferde. Stationäre Bremsenfallen leisten zwar ihren Dienst, ABER sie sind teuer, nicht wirklich transportabel und im Pensionsstall - falls überhaupt vorhanden - eben auf der Weide. Die "Flugsaurier" machen unseren Pferden aber auch im Stall oder im angrenzenden Paddock das Leben schwer. Auch ist es im weitläufig gehaltenen Offenstall mit Trail oftmals schwierig, das gesamte Terrain abzudecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir kennen dieses Problem und haben dafür eine Lösung gefunden, welche sich in der Praxis absolut bewährt hat. Erstaunlicherweise werden sogar Kriebelmücken von ihrem Vorhaben, Mensch und Tier zu belästigen, abgebracht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Man (Frau) nehme:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            leere weiße und schwarze Eimer,
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            eine Schere oder Messer,
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Strohband,
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Einmalhandschuhe,
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            sticky trap Bremsenfallenleim
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            einen breiten, sauberen Lasurpinsel.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/shop/sticky-trap-Bremsenfallenleim-p192234266"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/sticky_trap.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           BremsenfallenLeim -
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="/shop/sticky-trap-Bremsenfallenleim-p192234266"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            zum Produkt im Shop
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/bremsenfalle_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie Ihr den Bildern unschwer entnehmen könnt, verwenden wir bei den hellen Eimern die - ohnehin vorhandenen - leeren Behältnisse der dr.WEYRAUCH Produkte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Eimer sind einfach zu schade zum Wegwerfen und finden so eine hervorragende und vor allem nützliche Wiederverwendung. Recycling der besonderen Art.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sticky trap bremsenfallenleim (Bitte direkt zu Beginn der Arbeiten in die pralle Sonne stellen, damit sich der sehr zähflüssige Inhalt erwärmen und somit besser verarbeitet werden kann.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://my.website-editor.net/site/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/shop/?preview=true&amp;amp;nee=true&amp;amp;showOriginal=true&amp;amp;dm_checkSync=1&amp;amp;dm_try_mode=true&amp;amp;dm_device=desktop#!/~/product/id=192234266" target="_blank"&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danach bohren wir mittels Schere oder Messer etwa mittig ein Loch in den Boden des leeren Eimers. Nun schneiden wir unser Strohband (ebenfalls Recycling, an jedem Stall vorhanden und äußerst haltbar) auf die gewünschte/benötigte Länge, doppelt nehmen und verknoten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bei den
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schwarzen Eimern handelt es sich um Eimer, welche man für kleines Geld in der Baustoffabteilung jedes Baumarktes erwerben kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/bremsenfalledunkel.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtung: Die schwarzen Eimer finden an sonnigen Standorten Anwendung, da diese dort quasi den Pferdepopo für Insekten imitieren, während weiße Eimer an schattigen Standorten besonder "anziehend" für Insekten sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/bremsenfalle_2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zunächst entfernen wir von den weißen Eimern die Etiketten. Da die schwarzen Eimer - zumindest die von uns verwendeten - diese "Zusatzausrüstung" nicht haben, erübrigt sich dort dieser Arbeitsschritt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/bremsenfalle_loch_bohren_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Danach bohren wir mittels Schere oder Messer etwa mittig ein Loch in den Boden des leeren Eimers.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/bremsenfalle_band_zuschneiden.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun schneiden wir unser (Stro) Band (ebenfalls Recycling, an jedem Stall vorhanden und äußerst haltbar) auf die gewünschte/benötigte Länge, doppelt nehmen und verknoten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/bremsenfalle_band_durchziehen_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im nächsten Arbeitsschritt befördern wir unser zugeschnittenes und verknotetes Strohband durch das Loch im Boden des Eimers.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/bremsenfalle_band_durchgezogen.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte unbedingt darauf achten, dass unser Knoten unten - im Inneren des Eimers ist und lediglich die Schlaufe nach oben durchgezogen wird. Schlaufe fertig durchgezogen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/bremsenfalle_henkel_abmonieren.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt montieren wir vom leeren weißem Eimer den Henkel ab. Mit mittlerem Krafteinsatz kann man ihn aus der Halterung herausziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nach Belieben kann der vorbeitete Eimer auch wieder mit dem zuvor entfernten Deckel versehen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Bei den schwarzen Eimern sollte die komplette Griffhalterung mittels einer Blattsäge entfernt werden.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/bremsenfalle_einpinseln_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der wirklich spannende Teil: Den vorbereiteten Eimer entsprechend mit dem sticky trap einpinseln. Bitte hier nicht verzweifeln und - es genügt , wenn eine hauchdünne Schicht aufgetragen wird. PS: Egal, wo der Leim versehentlich "landet" - er lässt sich mit Wasser und Seife bzw. in der Waschmaschine problemlos wieder entfernen. :-)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/bremsenfalle_einpinseln_2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/bremsenfalle_pinsel_in_handschuhe.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ich es hasse Dinge einfach wegzuwerfen, welche man noch irgendwie einer praktischen Verwendung zuführen könnte, werden die benutzten Einmalhandschuhe beim Ausziehen direkt um den benutzten Pinsel gewickelt. Das hat den Vorteil, dass man die Teile - zunächst - nicht wegwirft und der sehr klebrige Pinsel keine weiteren "Unglücke" verursacht, nicht hart wird und somit für den nächsten Einsatz direkt wiederverwendbar bleibt. Der angebrochene Eimer wird dann kühl und trocken incl. Pinsel für den nächsten Einsatz aufbewahrt. (Man spart ja, wo Frau kann.)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/bremsenfalle_kontrolle.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurze Kontrolle! Alles ORDENTLICH erledigt? Ich fand dieses Bild, bei welchem mich die Fotografin in einer - für mich typischen - Gestik "eingefangen" hat, so witzig, dass ich es Euch nicht vorenthalten wollte. Wirklich wichtig für unser Unterfangen ist es nicht. :-) ENDSPURT!
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/bremsenfalle_aufhaengen_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir transportieren nun unsere fertigen Fallen für unerwünschte "Flugsaurier" an ihren Bestimmungsort und hängen sie dort entsprechend auf. Endprodukt - entsprechend frequentiert. Eurer Fantasie hinsichtlich des Bestimmungsortes sind hier absolut keine Grenzen gesetzt. Man kann die Teile auch gut in Bäumen oder unter Zuhilfenahme weiteren Hilfsmaterials an Zaunpfählen etc. aufhängen. Zu beachten ist hier lediglich Folgendes: Schwarze Eimer an Standorte, welche hauptsächlich der prallen Sonne ausgesetzt sind. Weiße Eimer an Schattenplätze oder halt solche Orte, welche wechselnd in Sonne und Schatten liegen. Wir mischen an solchen Orten auch oft einfach die Eimer, d.h. jeweils weiße und schwarze Eimer. Hintergrund dieser "Bestückung" ist, dass z.B. Bremsen in der prallen Sonne eher von schwarzem (nach Möglichkeit sich bewegendem Untergrund) angelockt werden und an schattigen Plätzen eher weiß bevorzugen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/053fe5d9138143aba10bae9acca56441/dms3rep/multi/bremsenfalle_aufhaengen.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bremsenleim lockt übrigens keine Nutzinsekten an. Wir haben es mittlerweile 2 Sommer lang im eigenen Versuchsstall getestet und in der ganzen Zeit tatsächlich lediglich einen Zitronenfalter vorgefunden, welcher an der mobilen Falle Suizid begangen hatte. Leider. Die Fallen sollten nach Möglichkeit so platziert werden, dass sie sich außerhalb der Reichweite der Pferde befinden. Bei uns ist das allerdings weder möglich noch der Fall. Fazit: Sir Mac und Mr. Bobby waren pro Nase exakt einmal neugierig und sind kurzzeitig mit dem Schnäuzer an der Falle festgeklebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war beiden eine Lehre. Nicht ein Barthaar klebte am Eimer und seither hält sich die Neugierde - zumindest bei dieser "technischen" Einrichtigung - in Grenzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 06:47:54 GMT</pubDate>
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